Andreas Kofler holt mit Podium in Most auf

Peter Maurer • 22. Juni 2025

Maximilian Kofler zweimal in den Top Ten der Superbike

Nach dem zweiten Rang durch Marvin Siebdrath am Samstag konnte das oberösterreichische Team Yamalube Motorsport Kofler mit einem dritten Platz durch Andreas Kofler in der Supersport-Klasse der Internationalen Deutschen Motorrad-Straßenmeisterschaft (IDM) nachlegen. Nicht nur das Podium war Balsam für den 20-jährigen Oberösterreicher, durch den Ausfall vom Meisterschaftsführenden Dirk Geiger machte er damit auch etliche Zähler in der Gesamtwertung gut auf den Deutschen.

“Es ist ein versöhnlicher Abschluss, auch wenn noch etwas mehr möglich gewesen wäre sicher“, meinte ein völlig verausgabter Titelverteidiger nach dem zweiten Lauf im Motodrom von Most, wo der dritte von sieben Stopps der Serie erfolgte. Am Samstag war er noch zur Pole-Position geflogen, hatte aber auch einen Sturz zu verkraften. Die Schmerzen spürte er in beiden Rennen.

“Das große Ziel ist die Meisterschaft und nach dem Samstag lag ich schon 40 Zähler hinter Dirk. Von dem her waren die Punkte am Sonntag extrem wertvoll“, analysierte Kofler, der sich nun wieder auf den ersten Verfolgerposten hinter dem Deutschen schob und Most mit einem Rückstand von 24 Punkten verlässt.

Nach seiner tollen Fahrt aufs Podium blieb Marvin Siebdrath nach einem Sturz leider im zweiten Lauf der Supersport punktelos. “Mir ist in der letzten Kurve das Vorderrad eingeklappt. Nach keinem guten Start hatte ich mich gerade in die Top fünf vorgekämpft. Das ist natürlich bitter, aber ich nehme aus Most mit, dass ich den Rennspeed habe um ganz vorne mitzuhalten“, erklärte der Sachse.

In der Superbike-Klasse standen am Sonntag beide Rennen am Programm. Im ersten landete Maximilian Kofler auf dem neunten Platz, im zweiten wurde er sogar Siebter. “Im Endeffekt sind es gute Punkte, auch wenn ich mir noch die eine oder andere Position weiter vorne gewünscht habe. Ich hatte mit den heißen Temperaturen zu kämpfen, vor allem die Reifen waren in beiden Rennen ziemlich aufgebraucht“, erzählte der 24-jährige aus Attnang-Puchheim, der erstmals in der Saison in beiden Rennen in den Top Ten landete.

Schon in 14 Tagen geht es für die oberösterreichische Mannschaft nach Oschersleben, wo der vierte Stopp wartet.

von Peter Maurer 17. Mai 2026
Mit einigen guten Zeiten aus den Trainings, aber auch der Ernüchterung, dass es noch zu keinen Punkten reichte und blauen Flecken von einem Abflug im ersten Rennen, trat Andreas Kofler die Heimreise vom fünften Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Most an. Das zweite Rennen schloss er auf Rang 24 ab, büßte vor all
von Peter Maurer 3. Mai 2026
Ein schwieriges Rennwochenende beim vierten Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft hatte Andreas Kofler erwartet, kannte weder er noch sein Team Motorsport Kofler die Strecke in Ungarn. Am Ende erwies sich der Trip ins Nachbarland als bittere Lehrstunde für den 21-jährigen Oberösterreicher und sein Team.
von Peter Maurer 30. April 2026
Der vierte Saisonstopp mit den Läufen sieben und acht der Supersport-Weltmeisterschaft wartet an diesem Wochenende in Ungarn auf Andreas Kofler. Der Yamaha-Pilot von Motorsport Kofler ist auf dem 4,075 Kilometer langen Kurs am östlichen Ende des Plattensees in Österreichs Nachbarland noch nie gefahren.
von Peter Maurer 19. April 2026
In der 13. Runde sorgte ein heftiger Regenschauer und daraus resultierende Stürze dafür, dass der zweite Lauf der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden, vorzeitig mit einer Roten Flagge beendet wurde. Der Österreicher Andreas Kofler vom Team Motorsport Kofler lag zu diesem Zeitpunkt auf Rang 22 und
von Peter Maurer 19. April 2026
Zum zweiten Mal in seiner Karriere nahm Maximilian Kofler am legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil. Gemeinsam mit dem Deutschen Lennox Lehmann und dem Australier Max Stauffer bildete er ein Trio für das Team Motobox Kremer Racing by 321. Nach einem Defekt landete der Österreicher mit seinen Partnern außerhalb d
von Peter Maurer 18. April 2026
Nach einem guten Start endete das erste Rennen beim Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden früh für Andreas Kofler. Nach nur drei Runden kam der junge Österreicher zu Sturz. Er setzte das Rennen noch fort, ein längerer Reparaturstopp ließ aber dann nur mehr einige Trainingskilometer zu.
von Peter Maurer 16. April 2026
Nachdem er im letzten Jahr schon zwei Einsätze in der FIM Endurance World Championship gegeben hat, wird Maximilian Kofler am Wochenende eine Yamaha R1 in Le Mans beim 24-Stunden-Rennen lenken. Gemeinsam mit dem Deutschen Lennox Lehmann und dem Australier Max Stauffer wird er sich die Arbeit beim deutschen Team Motobox Kremer Racing by 321 teilen. "Le Mans ist schon ein sehr beeindruckendes Rennen, vor allem von der Kulisse her", blickte der 25-Jährige voraus. Einmal Tank leerfahren lautet das Motto bei seinen Schichten im Rennmodus, der einen ganzen Tag dauert. "Außer es regnet, dann fahren wir sogar Doppelstints", fügte er an. Eine Schicht dauert gut eine Stunde, dann steigt der nächste Fahrer wieder auf das Motorrad auf. Zu dritt müssen sich die Fahrer dann abwechseln um die 24 Stunden zu absolvieren, "Es ist schon ziemlich anstrengend, wenn man bedenkt, dass ein normales Rennen zwischen einer halben Stunde und 50 Minuten dauert. Zwar gehst du auf der Langstrecke nicht so an dein Limit, aber es ist schon extrem fordernd durch die Länge", so Kofler. Speziell ist in dem französischen Traditions-Motorsport-Ort auch die Nacht. "Die Strecke ist aber gut ausgeleuchtet, von dem her ist die Umstellung nicht so groß. Die Temperaturen sind aber frisch und speziell bei schlechten Witterungsbedingungen musst du sehr vorsichtig sein", weiß Kofler. Das Rennen beginnt am Samstag um 15.00 Uhr und endet am Sonntag um die selbe Zeit.
von Peter Maurer 16. April 2026
Nach dem Einstand in die Supersport-Weltmeisterschaft, mit den Plätzen 21 und 24 durch Andreas Kofler, geht es für das österreichische Team Motorsport Kofler nun in die nächste Runde. In Assen wartet nicht nur ein traditioneller Kurs, sondern auch einer den das Team und ihr Fahrer aus den letzten Jahren kennen.
von Peter Maurer 29. März 2026
Am Sonntag stand der zweite Lauf bei der Supersport-WM in Portimao am Programm und nach Rang 21 am Samstag gab es den 24. Platz im zweiten Rennen am Sonntag für Andreas Kofler bei seinem Debüt, welches er auf einer Yamaha R9 für das oberösterreichische Team Motorsport Kofler bestritt.
von Peter Maurer 28. März 2026
Erstmals stand am Samstag die Yamaha R9 des oberösterreichischen Teams Motorsport Kofler in der Startaufstellung des Weltmeisterschaftslaufes in Portimao und Pilot Andreas Kofler beendete das Rennen auf Rang 21. Rund elf Sekunden fehlten ihm am Ende der 17 Runden auf die Punkte bei seinem Premierenrennen als Fixstarter