Andreas Kofler holt sich Rennen eins
Peter Maurer • 6. September 2025
Vierter Saisonsieg am Samstag am Nürburgring

16 Runden lang duellierten sich die beiden bestplatzierten der Supersport-Meisterschaft der Internationalen Deutschen Motorrad-Straßenmeisterschaft (IDM), der Österreicher Andreas Kofler vom Team Yamalube Motorsport Kofler und der deutsche Honda-Pilot Dirk Geiger am höchsten Niveau, ehe am Ende der rot-weiß-rote Titelverteidiger das bessere Ende auf seiner Seite hatte.
"Ich glaube, dass das mein bestes Rennen dieser Saison war", schnaufte der 21-Jährige, der gemeinsam mit Geiger und dem polnischen Ducati-Piloten Daniel Blin sich früh von seinen Verfolgern absetzen konnten. Verantwortlich dafür waren vor allem Rundenzeiten, die nahe an den Bestmarken in der Qualifikation waren. "Ich habe gepusht und gepusht, und trotzdem waren sie an mir dran. Das Niveau ist richtig beeindruckend", erkannte Kofler an, der mit dem Sieg seinen Vorsprung auf Geiger in der Meisterschaft nun auf 24 Punkte ausbauen konnte.
Für den Yamaha-Piloten aus Österreich war es der vierte Saisonerfolg und das sechste Saisonpodium in Folge. "Das große Ziel ist natürlich die Titelverteidigung und dafür ist jeder Zähler wichtig", so Kofler, der auch am Sonntag aus der Pole-Position losfahren wird. Denn ein weiterer Lauf wartet noch am vorletzten Rennwochenende, ehe das Finale dann Ende September am Hockenheimring steigt.
Koflers Teamkollege, Marvin Siebdrath, landete auf Rang sechs. "Ich konnte einige Runden den Spitzenfahrern folgen, ehe die Pace dann für mich zu hoch war. Das haben wir erwartet, noch fehlt die Konstanz, aber es war wieder ein weiterer kleiner Schritt nach vorne. Ich bin sehr zufrieden und hoffe, dass ich morgen nochmals nachlegen kann", meinte der Deutsche.
Am Sonntag warten auf Superbike-Pilot Maximilian Kofler beide Rennen. Er wird diese von Startplatz 16 aus in Angriff nehmen.
"Ich glaube, dass das mein bestes Rennen dieser Saison war", schnaufte der 21-Jährige, der gemeinsam mit Geiger und dem polnischen Ducati-Piloten Daniel Blin sich früh von seinen Verfolgern absetzen konnten. Verantwortlich dafür waren vor allem Rundenzeiten, die nahe an den Bestmarken in der Qualifikation waren. "Ich habe gepusht und gepusht, und trotzdem waren sie an mir dran. Das Niveau ist richtig beeindruckend", erkannte Kofler an, der mit dem Sieg seinen Vorsprung auf Geiger in der Meisterschaft nun auf 24 Punkte ausbauen konnte.
Für den Yamaha-Piloten aus Österreich war es der vierte Saisonerfolg und das sechste Saisonpodium in Folge. "Das große Ziel ist natürlich die Titelverteidigung und dafür ist jeder Zähler wichtig", so Kofler, der auch am Sonntag aus der Pole-Position losfahren wird. Denn ein weiterer Lauf wartet noch am vorletzten Rennwochenende, ehe das Finale dann Ende September am Hockenheimring steigt.
Koflers Teamkollege, Marvin Siebdrath, landete auf Rang sechs. "Ich konnte einige Runden den Spitzenfahrern folgen, ehe die Pace dann für mich zu hoch war. Das haben wir erwartet, noch fehlt die Konstanz, aber es war wieder ein weiterer kleiner Schritt nach vorne. Ich bin sehr zufrieden und hoffe, dass ich morgen nochmals nachlegen kann", meinte der Deutsche.
Am Sonntag warten auf Superbike-Pilot Maximilian Kofler beide Rennen. Er wird diese von Startplatz 16 aus in Angriff nehmen.




Der vierte Saisonstopp mit den Läufen sieben und acht der Supersport-Weltmeisterschaft wartet an diesem Wochenende in Ungarn auf Andreas Kofler. Der Yamaha-Pilot von Motorsport Kofler ist auf dem 4,075 Kilometer langen Kurs am östlichen Ende des Plattensees in Österreichs Nachbarland noch nie gefahren.

In der 13. Runde sorgte ein heftiger Regenschauer und daraus resultierende Stürze dafür, dass der zweite Lauf der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden, vorzeitig mit einer Roten Flagge beendet wurde. Der Österreicher Andreas Kofler vom Team Motorsport Kofler lag zu diesem Zeitpunkt auf Rang 22 und

Zum zweiten Mal in seiner Karriere nahm Maximilian Kofler am legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil. Gemeinsam mit dem Deutschen Lennox Lehmann und dem Australier Max Stauffer bildete er ein Trio für das Team Motobox Kremer Racing by 321. Nach einem Defekt landete der Österreicher mit seinen Partnern außerhalb d

Nach einem guten Start endete das erste Rennen beim Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden früh für Andreas Kofler. Nach nur drei Runden kam der junge Österreicher zu Sturz. Er setzte das Rennen noch fort, ein längerer Reparaturstopp ließ aber dann nur mehr einige Trainingskilometer zu.

Nachdem er im letzten Jahr schon zwei Einsätze in der FIM Endurance World Championship gegeben hat, wird Maximilian Kofler am Wochenende eine Yamaha R1 in Le Mans beim 24-Stunden-Rennen lenken. Gemeinsam mit dem Deutschen Lennox Lehmann und dem Australier Max Stauffer wird er sich die Arbeit beim deutschen Team Motobox Kremer Racing by 321 teilen. "Le Mans ist schon ein sehr beeindruckendes Rennen, vor allem von der Kulisse her", blickte der 25-Jährige voraus. Einmal Tank leerfahren lautet das Motto bei seinen Schichten im Rennmodus, der einen ganzen Tag dauert. "Außer es regnet, dann fahren wir sogar Doppelstints", fügte er an. Eine Schicht dauert gut eine Stunde, dann steigt der nächste Fahrer wieder auf das Motorrad auf. Zu dritt müssen sich die Fahrer dann abwechseln um die 24 Stunden zu absolvieren, "Es ist schon ziemlich anstrengend, wenn man bedenkt, dass ein normales Rennen zwischen einer halben Stunde und 50 Minuten dauert. Zwar gehst du auf der Langstrecke nicht so an dein Limit, aber es ist schon extrem fordernd durch die Länge", so Kofler. Speziell ist in dem französischen Traditions-Motorsport-Ort auch die Nacht. "Die Strecke ist aber gut ausgeleuchtet, von dem her ist die Umstellung nicht so groß. Die Temperaturen sind aber frisch und speziell bei schlechten Witterungsbedingungen musst du sehr vorsichtig sein", weiß Kofler. Das Rennen beginnt am Samstag um 15.00 Uhr und endet am Sonntag um die selbe Zeit.

Nach dem Einstand in die Supersport-Weltmeisterschaft, mit den Plätzen 21 und 24 durch Andreas Kofler, geht es für das österreichische Team Motorsport Kofler nun in die nächste Runde. In Assen wartet nicht nur ein traditioneller Kurs, sondern auch einer den das Team und ihr Fahrer aus den letzten Jahren kennen.

Erstmals stand am Samstag die Yamaha R9 des oberösterreichischen Teams Motorsport Kofler in der Startaufstellung des Weltmeisterschaftslaufes in Portimao und Pilot Andreas Kofler beendete das Rennen auf Rang 21. Rund elf Sekunden fehlten ihm am Ende der 17 Runden auf die Punkte bei seinem Premierenrennen als Fixstarter

Am Wochenende beginnt an der Algarve die Saison in der Supersport-Weltmeisterschaft für den Oberösterreicher Andreas Kofler. Auf einer Yamaha R9 startet der zweifache Meister der Internationalen Deutschen Motorrad-Straßenmeisterschaft (IDM) in das neue Abenteuer mit dem Team Motorsport Kofler aus Attnang-Puchheim.

Für den 21-jährigen Andreas Kofler aus Attnang-Puchheim erfüllt sich in der nächsten Saison ein Traum. Gemeinsam mit Motorsport Kofler steigt er in die Supersport-WM auf und wird dort eine Yamaha R9 pilotieren. Als Fahrer der WorldSSP-Challenge absolviert er elf der zwölf Läufe, lediglich beim Auftakt in Australien wer
