Sturz im ersten Rennen in Assen

Peter Maurer • 18. April 2026

Trainingsfahrt nach längerer Reparaturpause auf Traditionskurs

Nach einem guten Start endete das erste Rennen beim Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden früh für Andreas Kofler. Nach nur drei Runden kam der junge Österreicher zu Sturz. Er setzte das Rennen noch fort, ein längerer Reparaturstopp ließ aber dann nur mehr einige Trainingskilometer zu.

“Leider hat das Rennen nicht so lange gedauert, wie ich mir das erwünscht habe“, schilderte der Österreicher, der sich auf Platz 26 am Freitag qualifiziert hatte. 1,6 Sekunden fehlten ihm dort nur auf Pole-Mann Lucas Mahias aus Frankreich, sechs Zehntel auf die Top 15. “Ich bin gut ins Rennen gekommen, hatte schon einige Fahrer überholt, dann habe ich es weggeschmissen“, so Kofler nach dem Rennen.

Der zweifache Meister der Internationalen Deutschen Motorrad-Straßenmeisterschaft (IDM) der vergangenen Jahre in der Supersport-Klasse, der seit heuer in der Weltmeisterschaft als Fixstarter teilnimmt, sah aber auch die positiven Aspekte: “Der Samstag war definitiv ein Schritt nach vorne nach den Trainings und der Superpole. Wir wollten das Rennen um Rang 15 bis 20 beenden und da waren wir auch unterwegs. Wir haben als Team wieder viel dazugelernt, viel Erfahrung gesammelt und können diese Erkenntnisse dann hoffentlich in Rennen zwei verwenden.“

Dieses wartet dann am Sonntag auf der niederländischen Traditionsrennstrecke.

Crash in the first race at Assen for Andreas Kofler

After a good start, the first race at the Supersport World Championship stop in Assen, Netherlands, ended early for Andreas Kofler. The young Austrian of Team Motorsport Kofler crashed after just three laps. He continued the race, but a lengthy repair stop meant that the Yamaha rider could only complete a few more practice laps.

“Unfortunately, the race didn’t last as long as I had hoped,” explained the Austrian, who had qualified in 26th place on Friday. He was just 1.6 seconds behind pole-sitter Lucas Mahias of France and six-tenths of a second off the top 15. “I got into the race well, had already overtaken several riders, then I threw it away,” said Kofler after the race.

The two-time champion of the International German Motorcycle Road Racing Championship (IDM) in the Supersport class, who has been a regular starter in the World Championship since this year, also saw the positive aspects: “Saturday was definitely a step forward after the practice sessions and Superpole. We wanted to finish the race in 15th to 20th place, and that's where we were. As a team, we learned a lot again, gained a lot of experience, and hopefully we can use these insights in race two.”

That race awaits them on Sunday at the traditional circuit in the Netherlands.

von Peter Maurer 16. April 2026
Nachdem er im letzten Jahr schon zwei Einsätze in der FIM Endurance World Championship gegeben hat, wird Maximilian Kofler am Wochenende eine Yamaha R1 in Le Mans beim 24-Stunden-Rennen lenken. Gemeinsam mit dem Deutschen Lennox Lehmann und dem Australier Max Stauffer wird er sich die Arbeit beim deutschen Team Motobox Kremer Racing by 321 teilen. "Le Mans ist schon ein sehr beeindruckendes Rennen, vor allem von der Kulisse her", blickte der 25-Jährige voraus. Einmal Tank leerfahren lautet das Motto bei seinen Schichten im Rennmodus, der einen ganzen Tag dauert. "Außer es regnet, dann fahren wir sogar Doppelstints", fügte er an. Eine Schicht dauert gut eine Stunde, dann steigt der nächste Fahrer wieder auf das Motorrad auf. Zu dritt müssen sich die Fahrer dann abwechseln um die 24 Stunden zu absolvieren, "Es ist schon ziemlich anstrengend, wenn man bedenkt, dass ein normales Rennen zwischen einer halben Stunde und 50 Minuten dauert. Zwar gehst du auf der Langstrecke nicht so an dein Limit, aber es ist schon extrem fordernd durch die Länge", so Kofler. Speziell ist in dem französischen Traditions-Motorsport-Ort auch die Nacht. "Die Strecke ist aber gut ausgeleuchtet, von dem her ist die Umstellung nicht so groß. Die Temperaturen sind aber frisch und speziell bei schlechten Witterungsbedingungen musst du sehr vorsichtig sein", weiß Kofler. Das Rennen beginnt am Samstag um 15.00 Uhr und endet am Sonntag um die selbe Zeit.
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