Defekt stoppt ein starkes Rennen von Maximilian Kofler in Le Mans

Peter Maurer • 19. April 2026

Elektronik vermasselt mögliches Top 10 im 24-Stunden-Rennen

Zum zweiten Mal in seiner Karriere nahm Maximilian Kofler am legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil. Gemeinsam mit dem Deutschen Lennox Lehmann und dem Australier Max Stauffer bildete er ein Trio für das Team Motobox Kremer Racing by 321. Nach einem Defekt landete der Österreicher mit seinen Partnern außerhalb der Top 20 in der Gesamtwertung.

“Es ist richtig gut gegangen von Beginn an. Wir sind alle fehlerfrei gefahren, hatten eine gute Pace und uns Platz für Platz nach vorne gearbeitet“, berichtete Kofler nach dem Rennen. Da nach acht und 16 Stunden erstmals Punkte für die Langstrecken-Weltmeisterschaften vergeben wurden, fand sich der 25-Jährige mit seinen Teamkollegen zweimal in den Top Ten wieder.

Doch nach 22 Stunden mussten sie einen längeren Boxenstopp absolvieren. Ein defektes elektronisches Bauteil kostete fast eine Stunde und damit eine absolute Topplatzierung. “Wir sind weit zurückgefallen daher, was den Tag umso bitterer macht. Denn nun spiegelt das Ergebnis nicht unsere Leistung, denn das Team hat richtig gut gearbeitet und das Fahrertrio hat perfekt zusammengepasst“, bilanzierte der junge Österreicher.

A technical issue ends Maximilian Kofler's strong race at Le Mans

For the second time in his career, Maximilian Kofler participated in the legendary 24 Hours of Le Mans. Together with German Lennox Lehmann and Australian Max Stauffer, he formed a trio for the Motobox Kremer Racing by 321 team. After a technical issue, the Austrian and his teammates finished outside the top 20 overall.

 

“It went really well from the start. We all drove flawlessly, had a good pace, and worked our way forward, position by position,” Kofler reported after the race. Since points for the Endurance World Championship were awarded for the first time after eight and 16 hours, the 25-year-old and his teammates found themselves in the top ten twice.

 

However, after 22 hours, they had to make a lengthy pit stop. A faulty electronic component cost them almost an hour and thus a top finish. “We fell far behind as a result, which makes the day all the more bitter. Because now the result doesn't reflect our performance, as the team worked really well and the riders trio was a perfect match,” the young Austrian summarized.

von Peter Maurer 31. Mai 2026
Auf den Plätzen 27 und 28 beendete der Österreicher Andreas Kofler die beiden Rennen der Supersport-Weltmeisterschaft in Aragon in Spanien. Punkte blieben dem Fahrer des Teams Motorsport Kofler auch diesmal verwehrt, aber zumindest konnte der zweifache Gewinner der IDM-Supersport der letzten beiden Jahre seine eigenen
von Peter Maurer 17. Mai 2026
Mit einigen guten Zeiten aus den Trainings, aber auch der Ernüchterung, dass es noch zu keinen Punkten reichte und blauen Flecken von einem Abflug im ersten Rennen, trat Andreas Kofler die Heimreise vom fünften Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Most an. Das zweite Rennen schloss er auf Rang 24 ab, büßte vor all
von Peter Maurer 3. Mai 2026
Ein schwieriges Rennwochenende beim vierten Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft hatte Andreas Kofler erwartet, kannte weder er noch sein Team Motorsport Kofler die Strecke in Ungarn. Am Ende erwies sich der Trip ins Nachbarland als bittere Lehrstunde für den 21-jährigen Oberösterreicher und sein Team.
von Peter Maurer 30. April 2026
Der vierte Saisonstopp mit den Läufen sieben und acht der Supersport-Weltmeisterschaft wartet an diesem Wochenende in Ungarn auf Andreas Kofler. Der Yamaha-Pilot von Motorsport Kofler ist auf dem 4,075 Kilometer langen Kurs am östlichen Ende des Plattensees in Österreichs Nachbarland noch nie gefahren.
von Peter Maurer 19. April 2026
In der 13. Runde sorgte ein heftiger Regenschauer und daraus resultierende Stürze dafür, dass der zweite Lauf der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden, vorzeitig mit einer Roten Flagge beendet wurde. Der Österreicher Andreas Kofler vom Team Motorsport Kofler lag zu diesem Zeitpunkt auf Rang 22 und
von Peter Maurer 18. April 2026
Nach einem guten Start endete das erste Rennen beim Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden früh für Andreas Kofler. Nach nur drei Runden kam der junge Österreicher zu Sturz. Er setzte das Rennen noch fort, ein längerer Reparaturstopp ließ aber dann nur mehr einige Trainingskilometer zu.
von Peter Maurer 16. April 2026
Nachdem er im letzten Jahr schon zwei Einsätze in der FIM Endurance World Championship gegeben hat, wird Maximilian Kofler am Wochenende eine Yamaha R1 in Le Mans beim 24-Stunden-Rennen lenken. Gemeinsam mit dem Deutschen Lennox Lehmann und dem Australier Max Stauffer wird er sich die Arbeit beim deutschen Team Motobox Kremer Racing by 321 teilen. "Le Mans ist schon ein sehr beeindruckendes Rennen, vor allem von der Kulisse her", blickte der 25-Jährige voraus. Einmal Tank leerfahren lautet das Motto bei seinen Schichten im Rennmodus, der einen ganzen Tag dauert. "Außer es regnet, dann fahren wir sogar Doppelstints", fügte er an. Eine Schicht dauert gut eine Stunde, dann steigt der nächste Fahrer wieder auf das Motorrad auf. Zu dritt müssen sich die Fahrer dann abwechseln um die 24 Stunden zu absolvieren, "Es ist schon ziemlich anstrengend, wenn man bedenkt, dass ein normales Rennen zwischen einer halben Stunde und 50 Minuten dauert. Zwar gehst du auf der Langstrecke nicht so an dein Limit, aber es ist schon extrem fordernd durch die Länge", so Kofler. Speziell ist in dem französischen Traditions-Motorsport-Ort auch die Nacht. "Die Strecke ist aber gut ausgeleuchtet, von dem her ist die Umstellung nicht so groß. Die Temperaturen sind aber frisch und speziell bei schlechten Witterungsbedingungen musst du sehr vorsichtig sein", weiß Kofler. Das Rennen beginnt am Samstag um 15.00 Uhr und endet am Sonntag um die selbe Zeit.
von Peter Maurer 16. April 2026
Nach dem Einstand in die Supersport-Weltmeisterschaft, mit den Plätzen 21 und 24 durch Andreas Kofler, geht es für das österreichische Team Motorsport Kofler nun in die nächste Runde. In Assen wartet nicht nur ein traditioneller Kurs, sondern auch einer den das Team und ihr Fahrer aus den letzten Jahren kennen.
von Peter Maurer 29. März 2026
Am Sonntag stand der zweite Lauf bei der Supersport-WM in Portimao am Programm und nach Rang 21 am Samstag gab es den 24. Platz im zweiten Rennen am Sonntag für Andreas Kofler bei seinem Debüt, welches er auf einer Yamaha R9 für das oberösterreichische Team Motorsport Kofler bestritt.
von Peter Maurer 28. März 2026
Erstmals stand am Samstag die Yamaha R9 des oberösterreichischen Teams Motorsport Kofler in der Startaufstellung des Weltmeisterschaftslaufes in Portimao und Pilot Andreas Kofler beendete das Rennen auf Rang 21. Rund elf Sekunden fehlten ihm am Ende der 17 Runden auf die Punkte bei seinem Premierenrennen als Fixstarter