Erste Tests in Valencia / First tests in Valencia

Peter Maurer • 8. Februar 2019

Gutes erstes Testwochenende für Maximilian in Spanien

Ein zufriedenes Resümee von seinen ersten Testfahrten zog Maximilian Kofler, der an diesem Wochenende seine ersten Rennkilometer mit dem Angel Nieto Team 12+1 bestritt in Valencia. Auch 2019 zieht es den jungen Österreicher nach Spanien, wo er die Saison auf einer KTM in der Juniorenweltmeisterschaft im Rahmen der FIM CEV Repsol bestreitet. Nun machte er Circuit Ricardo Tormo seine ersten Erfahrungen mit seiner neuen Crew und seinen neuen Teamkollegen, dem Spanier Aleix Viu und dem Belgier Barry Baltus

„Grundsätzlich ist es mir gut gegangen. Ich bin gleich reingekommen in den Rennrhythmus und war ab der ersten Runde relativ flott unterwegs“; berichtete der 18-Jährige aus Oberösterreich. Zum ersten Mal arbeitete er mit dem Aspar-Team gemeinsam auf der Rennstrecke. Zwei intensive Testtage standen am Programm für die spanische Mannschaft. "Am ersten Tag bin ich nicht so viel gefahren. Zu Beginn haben wir das Motorrad noch umgebaut, abgestimmt und dann am Abend die ganzen neuen Updates von KTM noch eingebaut", erklärte der zweifache Grand-Prix-Pilot, der 2017 und 2018 beim Rennen in Österreich am Start stand.

Fleißig Kilometer sammelte der KTM-Pilot dann am zweiten Tag auf der spanischen Rennstrecke, die mit knapp 18 Grad Lufttemperatur und Sonnenschein ideale Testbedingungen bot. In dieser Saison sitzt der junge Österreicher auf dem 2018er WM-Motorrad der Mattighofener. „Der Unterschied vom Fahren her ist aber nicht groß. Wir haben am Anfang einige Einstellungen ausprobiert, aber am zweiten Tag hat das Setup schon gut gepasst“, berichtete Kofler, der auch mit seinen Rundenzeiten im Vergleich zu seinen Teamkollegen gut zufrieden war.

Auch die Zusammenarbeit mit dem Team von Jorge „Aspar“ Martinez sei gut: "Die Stimmung ist super und ich freue mich schon auf die nächsten Tests und dann die ersten Rennen." Beim Team des vierfachen Weltmeisters möchte der junge Österreicher den nächsten Entwicklungsschritt machen, um sein Ziel, einen Fixplatz in der Motorrad-Weltmeisterschaft zu bekommen, wieder einen Schritt näher zu sein. In zwei Monaten beginnt dann die Saison der Moto3-Juniorenweltmeisterschaft in Estoril in Portugal.

EN: Promising first weekend of testing at Valencia

The first outings with his new outfit Angel Nieto Team 12+1 of young Austrian Maximilian Kofler were very positive. As last year the 18-year-old will be racing 2019 in Spanish FIM CEV Repsol on a KTM. This weekend he was testing his new bike at Valencia and gained his premiere experience with his new crew and his new teammates Aleix Viu of Spain and Bary Baltus of Belgium.

“It was a good weekend for me. I had a good pace from the beginning of my session,” reports the Upper-Austrian. For the first time he was working with the Aspar-Team on a circuit. Two intense days of testing were scheduled for the Spanish championship. “On the first day I had not so much track time. We equipped and tested some modifications and all the new updates of KTM, which had been installed at the first evening,” explained the two time grand prix runner, who entered the Austrian Grand Prix in 2017 and 2018.

On the second day Max was very productive and completed a lot of laps on the Spanish circuit. The conditions were perfect with 18 degrees and sunshine, ideal for a test day. The upcoming season Max rides a 2018 KTM Moto3 bike. “There is no big difference to last year’s version. We tried some things, but on the second day the setup was very good,” reported Max, who scored some good laps and was pleased with his results in comparison to his new teammates.

The work with the team of Jorge “Aspar” Martinez works well. Max: “The atmosphere is great and I’m really looking forward to the next tests and the first races.” At the outfit of the former four time World champion the young Austrian want to make his next step of development to reach his next big goal: A seat in the Moto3 World Championship. In two months the season will start at Estoril.

von Peter Maurer • 28. September 2026
Zehnte Supersport-WM-Runde in Cremona in Italien
von Peter Maurer • 28. September 2026
Teilnahme am Nürburgring und in Hockenheim für Eder Racing
von Peter Maurer • 7. September 2026
Neunter Stopp der Supersport-WM in Frankreich
von Peter Maurer • 14. Juli 2026
Mit der Traditionsrennstrecke Donington Park in England wartete der achte Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft auf Andreas Kofler und das Team Motorsport Kofler an diesem Wochenende. Erstmals fuhr der 21-Jährige auf dem 3,2 Kilometer langen Rennkurs in der Grafschaft Leicestershire, der lange die Motorrad-Weltmeister
von Peter Maurer • 15. Juni 2026
In Misano wartete an diesem Wochenende der siebte Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft auf das Team Motorsport Kofler rund um Andreas Kofler. Der Yamaha-Pilot landete in den beiden Rennen auf den Rängen 28 und 30.
von Peter Maurer • 31. Mai 2026
Auf den Plätzen 27 und 28 beendete der Österreicher Andreas Kofler die beiden Rennen der Supersport-Weltmeisterschaft in Aragon in Spanien. Punkte blieben dem Fahrer des Teams Motorsport Kofler auch diesmal verwehrt, aber zumindest konnte der zweifache Gewinner der IDM-Supersport der letzten beiden Jahre seine eigenen
von Peter Maurer • 17. Mai 2026
Mit einigen guten Zeiten aus den Trainings, aber auch der Ernüchterung, dass es noch zu keinen Punkten reichte und blauen Flecken von einem Abflug im ersten Rennen, trat Andreas Kofler die Heimreise vom fünften Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Most an. Das zweite Rennen schloss er auf Rang 24 ab, büßte vor all
von Peter Maurer • 3. Mai 2026
Ein schwieriges Rennwochenende beim vierten Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft hatte Andreas Kofler erwartet, kannte weder er noch sein Team Motorsport Kofler die Strecke in Ungarn. Am Ende erwies sich der Trip ins Nachbarland als bittere Lehrstunde für den 21-jährigen Oberösterreicher und sein Team.
von Peter Maurer • 30. April 2026
Der vierte Saisonstopp mit den Läufen sieben und acht der Supersport-Weltmeisterschaft wartet an diesem Wochenende in Ungarn auf Andreas Kofler. Der Yamaha-Pilot von Motorsport Kofler ist auf dem 4,075 Kilometer langen Kurs am östlichen Ende des Plattensees in Österreichs Nachbarland noch nie gefahren.
von Peter Maurer • 19. April 2026
In der 13. Runde sorgte ein heftiger Regenschauer und daraus resultierende Stürze dafür, dass der zweite Lauf der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden, vorzeitig mit einer Roten Flagge beendet wurde. Der Österreicher Andreas Kofler vom Team Motorsport Kofler lag zu diesem Zeitpunkt auf Rang 22 und