Freie Trainings - 1st Round STK 600, Estoril
Peter Maurer • 5. Juli 2020
Auftakt für Andreas in der Superstock 600 in Portugal
Nicht das Qualifying und das Rennen stand am vergangenen Wochenende am Programm von Andreas Kofler zum Auftakt der spanischen FIM CEV Repsol Meisterschaft, sondern die Freien Trainings. Beim ersten internationalen Rennen nach der Corona-Krise sind diese nämlich für Montag und Dienstag angesetzt.
An den zwei Trainingstagen testete Andreas fleißig seine Yamaha R6 des spanischen Pinamoto-Rennstalles und schlug sich ganz wacker im Zeitenvergleich mit seinen Kontrahenten. Erstmals ist er auf der Superstock-Maschine im Renneinsatz in diesem Jahr, nachdem er 2019 noch auf einer Moto3-Honda saß. "In den letzten Einheiten hat es dann schon ganz gut gepasst. Wir haben viel probiert, vor allem bei den Reifen", berichtete der 15-Jährige aus Estoril.
Am Montag warten nun die Zeittrainings, ehe am Dienstag die ersten beiden Saisonrennen des Portugal-Doppels, direkt nach Estoril geht es an die Algarve, anstehen. "Die größte Umstellung zum Vorjahr ist das Fahrwerk der Yamaha. Daran hatte ich jetzt ziemlich zu kämpfen, aber es lief von Session zu Session immer besser", erklärte der junge Attnang-Puchheimer.

Mit der Traditionsrennstrecke Donington Park in England wartete der achte Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft auf Andreas Kofler und das Team Motorsport Kofler an diesem Wochenende. Erstmals fuhr der 21-Jährige auf dem 3,2 Kilometer langen Rennkurs in der Grafschaft Leicestershire, der lange die Motorrad-Weltmeister

Auf den Plätzen 27 und 28 beendete der Österreicher Andreas Kofler die beiden Rennen der Supersport-Weltmeisterschaft in Aragon in Spanien. Punkte blieben dem Fahrer des Teams Motorsport Kofler auch diesmal verwehrt, aber zumindest konnte der zweifache Gewinner der IDM-Supersport der letzten beiden Jahre seine eigenen

Mit einigen guten Zeiten aus den Trainings, aber auch der Ernüchterung, dass es noch zu keinen Punkten reichte und blauen Flecken von einem Abflug im ersten Rennen, trat Andreas Kofler die Heimreise vom fünften Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Most an. Das zweite Rennen schloss er auf Rang 24 ab, büßte vor all

Ein schwieriges Rennwochenende beim vierten Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft hatte Andreas Kofler erwartet, kannte weder er noch sein Team Motorsport Kofler die Strecke in Ungarn. Am Ende erwies sich der Trip ins Nachbarland als bittere Lehrstunde für den 21-jährigen Oberösterreicher und sein Team.

Der vierte Saisonstopp mit den Läufen sieben und acht der Supersport-Weltmeisterschaft wartet an diesem Wochenende in Ungarn auf Andreas Kofler. Der Yamaha-Pilot von Motorsport Kofler ist auf dem 4,075 Kilometer langen Kurs am östlichen Ende des Plattensees in Österreichs Nachbarland noch nie gefahren.

In der 13. Runde sorgte ein heftiger Regenschauer und daraus resultierende Stürze dafür, dass der zweite Lauf der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden, vorzeitig mit einer Roten Flagge beendet wurde. Der Österreicher Andreas Kofler vom Team Motorsport Kofler lag zu diesem Zeitpunkt auf Rang 22 und



