Platz 29 beim Wild Card Einsatz für Max
Klaus Kofler • 12. August 2018
"Ein cooles Wochenende in Spielberg"
Als einziger rot-weiß-roter WM-Starter ging Max in seinen Wild-Card Einsatz in der Moto3-WM beim eyetime Grand Prix von Österreich am Red Bull Ring in Spielberg an den Start. Zum zweiten Mal in seiner Karriere nahm er an einem Rennen des höchsten Niveaus im Zweiradsport teil. "Ich habe gesehen, dass ich den Speed für die Weltmeisterschaft habe. Diesen positiven Rückschluss heißt es jetzt mitnehmen in die nächsten Wochen und Monate. Vom Gefühl her war es natürlich ein cooles Wochenende mit der Stimmung in Spielberg", erzählte der KTM-Pilot nach seinem Renneinsatz in der Klasse Moto3, welchen er auf Platz 29 beendete.
Max kämpfte weiter um die Positionen rund um Platz 25, unter anderem gegen die beiden für das Nachwuchsteam von Valentino Rossi fahrenden Stammpiloten Nicolo Bulega und Dennis Foggia. Wie einige seiner Mitstreiter übersah auch Kofler die vorgegeben Streckenbegrenzungen im Eifer des Gefechts und musste sich eine Position zurückfallen lassen. Unglücklich für den Oberösterreicher war aber, dass er dadurch über acht Sekunden und den Anschluss an seine Gruppe verlor: "Ich musste halt komplett rausnehmen und auf meinen Hintermann warten". Mit diesem, dem Thailänder Nakarin Atiratphuvapat, lieferte er sich noch ein hartes Match über die letzten Runden, dass dann knapp an den regelmäßigen WM-Starter auf seiner Honda ging.
"Es war eine tolle Atmosphäre und es war gut wieder WM-Luft zu schnuppern. Ich hoffe im nächsten Jahr eine volle Saison fahren zu können", blickte Max auf das Wochenende und auch schon in die Zukunft. Ende September geht es dann wieder weiter in der Juniorenweltmeisterschaft, wo der junge Fahrer des Team KRP zuletzt im Motorland Aragon seinen ersten Punkt erzielen konnte. In Spanien wartet wieder eine WM-Strecke, denn es geht nach Andalusien zum Circuito de Jerez.
EN: "A cool weekend at Spielberg"
Max was the only Austrian rider who entered the World Championship at Red Bull Ring. It was the second career Grand Prix for Max, who was racing as in 2017 in Moto3 class. As last year he received a Wild Card spot for his race on home soil at the top level of motorcycle sport. "I recognized that I have the speed for this level. This is the positive feedback of this weekend which I will take away for the upcoming events in the next weeks and months", told the young KTM-rider after his race at Moto3, which he finished on 29th place.
After a good qualifying the young student from Attnang-Puchheim started from the eight row in front of 200.000 spectators. The first laps were very promising, as the Upper-Austrian was running on 19th place in the middle of the field. "I was able to pick up the speed of my opponents in the first four or five laps. Then I became some problems with my tyres and lost the contact to the battling group," reported Max, who is celebrating his 18th birthday in the next days.
He fought back and managed to stay in the battle for 25th position, where he had to deal with both Italian riders Nicolo Bulega and Dennis Foggia from the development team of Valentino Rossi. As some of his opponents Max also exceeded the track limits and was penalized. Therefore he had to give back one position. Unfortunately that meant, that the Austrian had to wait for eight seconds and lost the contact to his group: "I had to slow down and wait for my backer". After Nakarin Atiratphuvapat had passed Max, the two battled until the finish line, where the Honda rider from Thailand had the happier ending.
"The atmosphere was amazing and it was a good feeling to be back at the World Championship. I’m really looking forward to get a possibility to ride a full year 2019," Max said and was optimistic for his future. His next race is at the end of September at Jerez in Spain. On the Grand Prix track the sixth round of FIM CEV Repsol is held, where Max is competing at Moto3 Junior World Championship for British outfit KRP.
RESULTS:
Rennen Moto3 (nach 23 Runden)
1. Marco Bezzecchi / ITA / PrüstelGP / KTM / 37:13.198
2. Enea Bastianini / ITA / Leopard Racing / HONDA / + 0.437
3. Jorge Martin / ESP / Del Conca Gresini / HONDA / + 0.544
29. Maximilian Kofler / AUT / Motosport Kofler / KTM / + 47.289

Mit einigen guten Zeiten aus den Trainings, aber auch der Ernüchterung, dass es noch zu keinen Punkten reichte und blauen Flecken von einem Abflug im ersten Rennen, trat Andreas Kofler die Heimreise vom fünften Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Most an. Das zweite Rennen schloss er auf Rang 24 ab, büßte vor all

Ein schwieriges Rennwochenende beim vierten Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft hatte Andreas Kofler erwartet, kannte weder er noch sein Team Motorsport Kofler die Strecke in Ungarn. Am Ende erwies sich der Trip ins Nachbarland als bittere Lehrstunde für den 21-jährigen Oberösterreicher und sein Team.

Der vierte Saisonstopp mit den Läufen sieben und acht der Supersport-Weltmeisterschaft wartet an diesem Wochenende in Ungarn auf Andreas Kofler. Der Yamaha-Pilot von Motorsport Kofler ist auf dem 4,075 Kilometer langen Kurs am östlichen Ende des Plattensees in Österreichs Nachbarland noch nie gefahren.

In der 13. Runde sorgte ein heftiger Regenschauer und daraus resultierende Stürze dafür, dass der zweite Lauf der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden, vorzeitig mit einer Roten Flagge beendet wurde. Der Österreicher Andreas Kofler vom Team Motorsport Kofler lag zu diesem Zeitpunkt auf Rang 22 und

Zum zweiten Mal in seiner Karriere nahm Maximilian Kofler am legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil. Gemeinsam mit dem Deutschen Lennox Lehmann und dem Australier Max Stauffer bildete er ein Trio für das Team Motobox Kremer Racing by 321. Nach einem Defekt landete der Österreicher mit seinen Partnern außerhalb d

Nach einem guten Start endete das erste Rennen beim Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden früh für Andreas Kofler. Nach nur drei Runden kam der junge Österreicher zu Sturz. Er setzte das Rennen noch fort, ein längerer Reparaturstopp ließ aber dann nur mehr einige Trainingskilometer zu.

Nachdem er im letzten Jahr schon zwei Einsätze in der FIM Endurance World Championship gegeben hat, wird Maximilian Kofler am Wochenende eine Yamaha R1 in Le Mans beim 24-Stunden-Rennen lenken. Gemeinsam mit dem Deutschen Lennox Lehmann und dem Australier Max Stauffer wird er sich die Arbeit beim deutschen Team Motobox Kremer Racing by 321 teilen. "Le Mans ist schon ein sehr beeindruckendes Rennen, vor allem von der Kulisse her", blickte der 25-Jährige voraus. Einmal Tank leerfahren lautet das Motto bei seinen Schichten im Rennmodus, der einen ganzen Tag dauert. "Außer es regnet, dann fahren wir sogar Doppelstints", fügte er an. Eine Schicht dauert gut eine Stunde, dann steigt der nächste Fahrer wieder auf das Motorrad auf. Zu dritt müssen sich die Fahrer dann abwechseln um die 24 Stunden zu absolvieren, "Es ist schon ziemlich anstrengend, wenn man bedenkt, dass ein normales Rennen zwischen einer halben Stunde und 50 Minuten dauert. Zwar gehst du auf der Langstrecke nicht so an dein Limit, aber es ist schon extrem fordernd durch die Länge", so Kofler. Speziell ist in dem französischen Traditions-Motorsport-Ort auch die Nacht. "Die Strecke ist aber gut ausgeleuchtet, von dem her ist die Umstellung nicht so groß. Die Temperaturen sind aber frisch und speziell bei schlechten Witterungsbedingungen musst du sehr vorsichtig sein", weiß Kofler. Das Rennen beginnt am Samstag um 15.00 Uhr und endet am Sonntag um die selbe Zeit.

Nach dem Einstand in die Supersport-Weltmeisterschaft, mit den Plätzen 21 und 24 durch Andreas Kofler, geht es für das österreichische Team Motorsport Kofler nun in die nächste Runde. In Assen wartet nicht nur ein traditioneller Kurs, sondern auch einer den das Team und ihr Fahrer aus den letzten Jahren kennen.

Erstmals stand am Samstag die Yamaha R9 des oberösterreichischen Teams Motorsport Kofler in der Startaufstellung des Weltmeisterschaftslaufes in Portimao und Pilot Andreas Kofler beendete das Rennen auf Rang 21. Rund elf Sekunden fehlten ihm am Ende der 17 Runden auf die Punkte bei seinem Premierenrennen als Fixstarter
