Schnelle Runden in Vallelunga und Teamdesignvorstellung vor Kolosseum
Peter Maurer • 28. Februar 2022
Neues Outfit von Maximilian Kofler vor historischer Kulisse in Rom präsentiert
Seine nächsten wichtigen Schritte vor dem Debüt in der Supersport-Weltmeisterschaft absolvierte Maximilian Kofler am vergangenen Wochenende in Italien. Nahe der Hauptstadt Rom testete er gemeinsam mit seiner Mannschaft CM Racing seine Ducati Panigale V2 im Autodromo Piero Taruffi in Vallelunga. Im Anschluss an die Testfahrten stand die Teampräsentation in Rom an, wo vor dem weltberühmten Kolosseum das Design für 2022 vorgestellt wurde.
Sein neues Outfit an historischer Stätte zu präsentieren, sagte dem Oberösterreicher natürlich besonders zu: „Die Präsentation hat mein gutes Gefühl für dieses Jahr bestätigt. Nach den beiden Tests in Portimao und jetzt in Vallelunga kann ich sagen, dass ich sehr gut mit dem Team zusammenarbeiten kann. Wir sind uns in den gemeinsamen Zielen und in der besten Vorbereitung darauf sehr einig und ich freue mich schon, endlich dann auch mit den Rennen loszulegen.“
Bis zum Saisonstart muss sich der junge Fahrer des römischen Rennstalles aber noch einen Monat gedulden, ehe im April in Spanien das erste Rennen stattfindet. „Es sind auch noch weitere Tests eingeplant. Die Vorfreude auf 2022 ist riesig bei mir“, blickte der junge Österreicher voraus.

Mit der Traditionsrennstrecke Donington Park in England wartete der achte Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft auf Andreas Kofler und das Team Motorsport Kofler an diesem Wochenende. Erstmals fuhr der 21-Jährige auf dem 3,2 Kilometer langen Rennkurs in der Grafschaft Leicestershire, der lange die Motorrad-Weltmeister

Auf den Plätzen 27 und 28 beendete der Österreicher Andreas Kofler die beiden Rennen der Supersport-Weltmeisterschaft in Aragon in Spanien. Punkte blieben dem Fahrer des Teams Motorsport Kofler auch diesmal verwehrt, aber zumindest konnte der zweifache Gewinner der IDM-Supersport der letzten beiden Jahre seine eigenen

Mit einigen guten Zeiten aus den Trainings, aber auch der Ernüchterung, dass es noch zu keinen Punkten reichte und blauen Flecken von einem Abflug im ersten Rennen, trat Andreas Kofler die Heimreise vom fünften Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Most an. Das zweite Rennen schloss er auf Rang 24 ab, büßte vor all

Ein schwieriges Rennwochenende beim vierten Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft hatte Andreas Kofler erwartet, kannte weder er noch sein Team Motorsport Kofler die Strecke in Ungarn. Am Ende erwies sich der Trip ins Nachbarland als bittere Lehrstunde für den 21-jährigen Oberösterreicher und sein Team.

Der vierte Saisonstopp mit den Läufen sieben und acht der Supersport-Weltmeisterschaft wartet an diesem Wochenende in Ungarn auf Andreas Kofler. Der Yamaha-Pilot von Motorsport Kofler ist auf dem 4,075 Kilometer langen Kurs am östlichen Ende des Plattensees in Österreichs Nachbarland noch nie gefahren.

In der 13. Runde sorgte ein heftiger Regenschauer und daraus resultierende Stürze dafür, dass der zweite Lauf der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden, vorzeitig mit einer Roten Flagge beendet wurde. Der Österreicher Andreas Kofler vom Team Motorsport Kofler lag zu diesem Zeitpunkt auf Rang 22 und



