Grand Prix von Frankreich: Freie Trainings
Peter Maurer • 9. Oktober 2020
Zufriedener und regnerischer Auftakt in Le Mans
In Frankreich, am Bugatti Circuit in Le Mans, findet der zehnte WM-Lauf der Saison statt. Am ersten Tag präsentierte sich die Strecke noch nass für das Moto3-Feld, in dem der Österreicher Maximilian Kofler (KTM/CIP-GREENPOWER) seine erste volle Saison bestreitet. In den Freien Trainings landete er auf den Rängen 24 in FP1 und 20 in FP2.
"Ich bin ganz zufrieden wie es heute gelaufen ist. Das erste Training war noch zäh, weil es regnete und ganz finster war. Licht und Grip haben da gefehlt. Am Ende konnte ich noch ein paar gute Zeiten erzielen. Ich wollte nicht zu viel riskieren, da es viele Stürze gab. Im zweiten Training sind wir dann auch mit Regenreifen rausgefahren, haben dann aber sofort Slicks aufgezogen. Es war gut, dass wir die Entscheidung so getroffen haben, denn dadurch hatte ich mehr Runden auf den Slicks und konnte so mehrere schnelle Runden fahren. Bis kurz vor dem Ende der Session lag ich sogar in den Top Ten, leider hat die letzte Runde dann nicht geklappt"
Maximilian Kofler
CIP-GREENPOWER
Ergebnisse:
1. Freies Training
1. McPhee (GBR/Honda) 1:55.217
2. Migno (ITA/KTM) + 0.215
3. Arenas (ESP/KTM) + 0.372
24. Kofler (AUT/KTM) + 2.784
1. Salac (CZE/Honda) 1:44.820
2. Fenati (ITA/Husqvarna) + 0.039
3. McPhee (GBR/Honda) + 0.525
20. Kofler (AUT/KTM) + 2.242

Mit der Traditionsrennstrecke Donington Park in England wartete der achte Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft auf Andreas Kofler und das Team Motorsport Kofler an diesem Wochenende. Erstmals fuhr der 21-Jährige auf dem 3,2 Kilometer langen Rennkurs in der Grafschaft Leicestershire, der lange die Motorrad-Weltmeister

Auf den Plätzen 27 und 28 beendete der Österreicher Andreas Kofler die beiden Rennen der Supersport-Weltmeisterschaft in Aragon in Spanien. Punkte blieben dem Fahrer des Teams Motorsport Kofler auch diesmal verwehrt, aber zumindest konnte der zweifache Gewinner der IDM-Supersport der letzten beiden Jahre seine eigenen

Mit einigen guten Zeiten aus den Trainings, aber auch der Ernüchterung, dass es noch zu keinen Punkten reichte und blauen Flecken von einem Abflug im ersten Rennen, trat Andreas Kofler die Heimreise vom fünften Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Most an. Das zweite Rennen schloss er auf Rang 24 ab, büßte vor all

Ein schwieriges Rennwochenende beim vierten Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft hatte Andreas Kofler erwartet, kannte weder er noch sein Team Motorsport Kofler die Strecke in Ungarn. Am Ende erwies sich der Trip ins Nachbarland als bittere Lehrstunde für den 21-jährigen Oberösterreicher und sein Team.

Der vierte Saisonstopp mit den Läufen sieben und acht der Supersport-Weltmeisterschaft wartet an diesem Wochenende in Ungarn auf Andreas Kofler. Der Yamaha-Pilot von Motorsport Kofler ist auf dem 4,075 Kilometer langen Kurs am östlichen Ende des Plattensees in Österreichs Nachbarland noch nie gefahren.

In der 13. Runde sorgte ein heftiger Regenschauer und daraus resultierende Stürze dafür, dass der zweite Lauf der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden, vorzeitig mit einer Roten Flagge beendet wurde. Der Österreicher Andreas Kofler vom Team Motorsport Kofler lag zu diesem Zeitpunkt auf Rang 22 und



