Vorschau auf den Grand Prix von Frankreich
Peter Maurer • 8. Oktober 2020
Mit neuer Energie in das zehnte Saisonrennen
Das letzte Rennwochenende in Barcelona lief so überhaupt nicht nach dem Geschmack von Österreichs einzigem Teilnehmer in der Motorradweltmeisterschaft. Nun hat Maximilian Kofler seine Akkus zu Hause wieder aufgeladen und geht mit neuer Energie in seinen nächsten Auftritt in der Moto3-WM in Le Mans, einer Strecke, die dem jungen Attnang-Puchheimer sehr gut gefällt.
„Ich habe tolle Erinnerungen an die Rennstrecke, hab dort im ersten Jahr in der Juniorenweltmeisterschaft mein bestes Qualifikationsergebnis erreicht und bin im Rennen dann nur hauchdünn an den Punkten vorbeigeschrammt“, blickte der 20-Jährige auf seine bisherigen Erfahrungen in der durch das 24-Stunden-Rennen so bekannten Stadt im Herzen Frankreichs zurück.
„Der Fokus liegt in Le Mans klar darauf, dass ich mich leistungstechnisch wieder steigere. Das Rennen ist extrem wichtig, mein Team kommt ja aus Frankreich, daher wollen wir alle gut abschneiden“, schilderte der oberösterreichische KTM-Pilot des Teams CIP-Greenpower.
Zweimal in seiner Karriere fuhr er bereits am Bugatti Circuit, jeweils in der Juniorenweltmeisterschaft. „Das war immer recht cool, weil wir damals im Rahmenprogramm der WM fuhren und sozusagen ein wenig die Zukunftsluft schnuppern konnten“, erinnerte sich Kofler, der sich auf der Strecke immer wohl fühlte: „Ich bin einfach gerne dort.“
Programm:
10. WM-Lauf der Saison 2020 - Großer Preis von Frankreich
Freitag, 9. Oktober:13:15 Uhr: FP2 Moto3
Samstag, 10. Oktober:
09:00 Uhr: FP3 Moto312:35 Uhr: Qualifying Moto3
Sonntag, 11. Oktober:
09:00 Uhr: Warm-Up Moto311:20 Uhr: Rennen Moto3

Mit einigen guten Zeiten aus den Trainings, aber auch der Ernüchterung, dass es noch zu keinen Punkten reichte und blauen Flecken von einem Abflug im ersten Rennen, trat Andreas Kofler die Heimreise vom fünften Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Most an. Das zweite Rennen schloss er auf Rang 24 ab, büßte vor all

Ein schwieriges Rennwochenende beim vierten Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft hatte Andreas Kofler erwartet, kannte weder er noch sein Team Motorsport Kofler die Strecke in Ungarn. Am Ende erwies sich der Trip ins Nachbarland als bittere Lehrstunde für den 21-jährigen Oberösterreicher und sein Team.

Der vierte Saisonstopp mit den Läufen sieben und acht der Supersport-Weltmeisterschaft wartet an diesem Wochenende in Ungarn auf Andreas Kofler. Der Yamaha-Pilot von Motorsport Kofler ist auf dem 4,075 Kilometer langen Kurs am östlichen Ende des Plattensees in Österreichs Nachbarland noch nie gefahren.

In der 13. Runde sorgte ein heftiger Regenschauer und daraus resultierende Stürze dafür, dass der zweite Lauf der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden, vorzeitig mit einer Roten Flagge beendet wurde. Der Österreicher Andreas Kofler vom Team Motorsport Kofler lag zu diesem Zeitpunkt auf Rang 22 und

Zum zweiten Mal in seiner Karriere nahm Maximilian Kofler am legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil. Gemeinsam mit dem Deutschen Lennox Lehmann und dem Australier Max Stauffer bildete er ein Trio für das Team Motobox Kremer Racing by 321. Nach einem Defekt landete der Österreicher mit seinen Partnern außerhalb d

Nach einem guten Start endete das erste Rennen beim Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden früh für Andreas Kofler. Nach nur drei Runden kam der junge Österreicher zu Sturz. Er setzte das Rennen noch fort, ein längerer Reparaturstopp ließ aber dann nur mehr einige Trainingskilometer zu.

Nachdem er im letzten Jahr schon zwei Einsätze in der FIM Endurance World Championship gegeben hat, wird Maximilian Kofler am Wochenende eine Yamaha R1 in Le Mans beim 24-Stunden-Rennen lenken. Gemeinsam mit dem Deutschen Lennox Lehmann und dem Australier Max Stauffer wird er sich die Arbeit beim deutschen Team Motobox Kremer Racing by 321 teilen. "Le Mans ist schon ein sehr beeindruckendes Rennen, vor allem von der Kulisse her", blickte der 25-Jährige voraus. Einmal Tank leerfahren lautet das Motto bei seinen Schichten im Rennmodus, der einen ganzen Tag dauert. "Außer es regnet, dann fahren wir sogar Doppelstints", fügte er an. Eine Schicht dauert gut eine Stunde, dann steigt der nächste Fahrer wieder auf das Motorrad auf. Zu dritt müssen sich die Fahrer dann abwechseln um die 24 Stunden zu absolvieren, "Es ist schon ziemlich anstrengend, wenn man bedenkt, dass ein normales Rennen zwischen einer halben Stunde und 50 Minuten dauert. Zwar gehst du auf der Langstrecke nicht so an dein Limit, aber es ist schon extrem fordernd durch die Länge", so Kofler. Speziell ist in dem französischen Traditions-Motorsport-Ort auch die Nacht. "Die Strecke ist aber gut ausgeleuchtet, von dem her ist die Umstellung nicht so groß. Die Temperaturen sind aber frisch und speziell bei schlechten Witterungsbedingungen musst du sehr vorsichtig sein", weiß Kofler. Das Rennen beginnt am Samstag um 15.00 Uhr und endet am Sonntag um die selbe Zeit.

Nach dem Einstand in die Supersport-Weltmeisterschaft, mit den Plätzen 21 und 24 durch Andreas Kofler, geht es für das österreichische Team Motorsport Kofler nun in die nächste Runde. In Assen wartet nicht nur ein traditioneller Kurs, sondern auch einer den das Team und ihr Fahrer aus den letzten Jahren kennen.

Erstmals stand am Samstag die Yamaha R9 des oberösterreichischen Teams Motorsport Kofler in der Startaufstellung des Weltmeisterschaftslaufes in Portimao und Pilot Andreas Kofler beendete das Rennen auf Rang 21. Rund elf Sekunden fehlten ihm am Ende der 17 Runden auf die Punkte bei seinem Premierenrennen als Fixstarter
