Platz 23 beim Grand Prix von Katalonien

Peter Mauer • 27. September 2020

Im Rennen wieder besser in die Spur gefunden in Barcelona

In Spanien, genauer gesagt in Barcelona, begann die zweite Saisonhälfte in der Moto3-Weltmeisterschaft für Maximilian Kofler. Der Österreicher, der sein erstes volles Jahr in der WM absolviert, landete beim Grand Prix von Katalonien auf Rang 23. Der Sieg ging an seinen Teamkollegen in der französischen Mannschaft CIP-GREENPOWER Darryn Binder.

"Ich bin ganz zufrieden mit dem Rennen. Das Wochenende war bis zum Sonntag gar nicht gut. Dort haben wir aber dann endlich wieder einen Schritt nach vorne gemacht", berichtete der 20-Jährige aus Attnang-Puchheim, der in den Trainings und in der Qualifikation seine Schwierigkeiten hatte: "Irgendwie passte da noch gar nichts zusammen, aber am Sonntag kam ich dann viel besser rein."

Von Startplatz 30 nahm er die 21 Runden in Angriff. Nach einem guten Start konnte er sich in der Verfolgergruppe platzieren. "Mit den ersten Runden war ich ganz zufrieden, ich hatte gute Fights", erklärte der KTM-Pilot aus Österreich. In einem sehr ereignisreichen Rennen, unter anderem stürzte WM-Leader Albert Arenas aus Spanien und verlor seine Führung im Championat an den Japaner Ai Ogura, kämpfte sich Kofler auf Rang 23 vor.

"Es scheint, als hätte ich am Sonntag die an diesem Wochenende verlorengegangene Form wieder etwas gefunden", gab sich Kofler nach dem Rennsonntag erleichtert. Für den Österreicher geht es jetzt nach drei Wochenenden am Stück wieder nach Hause, ehe es in zwei Wochen nach Le Mans geht, wo der Grand Prix von Frankreich auf ihn wartet.

Ergebnis:

Rennen Moto3
1. Darryn Binder (RSA/KTM) 38:32.507
2. Tony Arbolino (ITA/Honda) + 0.103
3. Dennis Foggia (ITA/Honda) + 0.157
23. Maximilian Kofler (AUT/KTM) + 35.469

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