Österreich Grand Prix: Freies Training
Peter Maurer • 9. August 2019
Erster Trainingstag für Maximilian Kofler beim Österreich Grand Prix in Spielberg
Mit den Plätzen 27 und 25 in den ersten beiden Trainings schloss der 18-jährige Maximilian Kofler den ersten Tag des Grand Prix ab. Der Oberösterreicher zeigte eine konstante Leistung, lag in beiden Sessions nur 1,4 Sekunden hinter der schnellsten Zeit. Ganz zufrieden war der einzige rot-weiß-rote Vertreter, der mit einer Wildcard für das Sama Qatar Angel Nieto Team auf einer KTM teilnimmt, aber noch nicht.
"Ich habe sicher noch ein wenig Luft nach oben", berichtete der Schüler aus Attnang-Puchheim, der zum dritten Mal in seiner Karriere an einem Grand Prix Wochenende teilnimmt. Seine schnellsten Zeiten konnte er in den zwei, je 40 Minuten langen Einheiten, zumeist zu Beginn erzielen. "Mit dem Vormittag war ich nicht so happy, am Nachmittag lief es dann schon besser", resümierte Kofler.
Auf der langen Zielgeraden und hinauf zur Kurve drei ist vor allem in der kleinsten Klasse der Windschatten ein Faktor: "Leider fand ich nie wirklich einen guten Zug. Die Trainings waren sehr hektisch und wenn ich mal an einem Konkurrenten dranklebte, dann hat der wieder abgestellt nach einer Kurve".
Insgesamt war der junge Österreicher zufrieden mit dem ersten Tag in Spielberg. Am Samstag steht noch ein Freies Training am Vormittag am Programm, ehe die Qualifikation beginnt. Diese wird in einem zweigeteilten Modus ausgefahren. Aus den besten Trainingszeiten steigen 14 Fahrer in die zweite Qualifikationsphase fix auf. Die restlichen 17 Piloten fahren sich zwei weitere Plätze in der ersten Qualifikation aus. Anhand dieser Ergebnisse wird dann die Startaufstellung ermittelt für den Rennsonntag.
First day for Maximilian Kofler at the Austrian Grand Prix
On first day of the Austrian Grand Prix Maximilian Kofler finished the first free practise sessions on 27th and 25th place. He is the only Austrian rider in the Grand Prix field, riding in a KTM of the Spanish Sama Qatar Angel Nieto Team. The young Austrian showed a steady performance, was only 1,4 seconds behind the fastest lap, but he wasn’t fully satisfied with his results.
“There is for sure some room for improvement”, reported the student from Attnang Puchheim, who competes for the third time as a Wildcard rider at the Austran Grand Prix weekend. He scored his fastest times at the two training sessions at the beginning of the 40 minutes. “I was not so happy with the morning, but at the afternoon things were better”, summed Maximilian up.
Slipstream is an important parameter at the long finish straight in into the third corner at Spielberg: “Unfortunately there was no good pace train. The trainings were quite hectic and when I was following another rider, they immediately turned of after some corners”.

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