Österreich Grand Prix: Qualifikation
Peter Maurer • 10. August 2019
Startplatz 26 für Maximilian Kofler bei Wildcard-Einsatz in Spielberg
Aus der neunten Reihe von Startplatz 26 wird der einzige rot-weiß-rote Starter des Grand Prix Wochenendes in Spielberg, der Oberösterreicher Maximilian Kofler, das Rennen der Moto3 am Sonntag um 11:00 Uhr in Angriff nehmen. Der 18-Jährige zeigte vor heimischem Publikum eine beherzte Leistung in der Qualifikation und unterstrich damit seine Ambitionen, im nächsten Jahr eine volle Saison in der Weltmeisterschaft zu absolvieren.
"Ich konnte einige Grand Prix Fahrer sowie den zweiten Wildcard-Starter hinter mir lassen. Ein bisschen Luft ist noch nach oben, aber ich denke ich habe mich gut geschlagen", berichtete der Schüler aus Attnang-Puchheim, der auf einer KTM des Sama Qatar Angel Nieto Teams das Wochenende bestreitet. Nach dem dritten Freien Training, welches am Samstagmorgen am Red Bull Ring in Spielberg ausgetragen wurde, wurden die Zeiten kombiniert und die 12 schnellsten Fahrer stiegen in das zweite Qualifying auf. Kofler musste wie 16 weitere Starter in den ersten Teil der Quali, wo noch vier weitere Plätze für Q2 ermittelt wurden.
"Der Einzug in die zweite Qualifikation wäre eine völlige Sensation gewesen und das war auch nicht zu erwarten. Im Endeffekt hat nur eine halbe Sekunde gefehlt, das war wirklich nicht viel", erzählte der junge Österreicher, der mittels Wildcard den dritten Grand Prix seiner Karriere absolviert. Im Vergleich zum Vorjahr konnte sich Kofler in den Freien Trainings um eine Sekunde steigern. In der Qualifikation reichte es zu Platz 13, gerade einmal eine halbe Sekunde hinter den vier Fahrern, die noch in die zweite Session aufstiegen.
"Jetzt heißt es voller Fokus auf das Warm-Up morgen und auf das Rennen. Das Setup passt super und ich fühle mich wohl auf dem Bike", blickte der Oberösterreicher auf den Sonntag voraus, wo er vor den 200.000 Zusehern ein gutes Rennen zeigen will. Im Hinblick auf das Wetter wünscht sich Kofler, der in wenigen Tagen 19 Jahre alt wird nur eines: "Für das Rennen hoffe ich auf konstante Bedingungen, egal ob nass oder trocken. Wechselnde Bedingungen würden mir nicht entgegenkommen."
P26 for Maximilian Kofler at his wildcard entry at Spielberg
P26 is the starting position of Austria’s only entered rider, Maximilian Kofler, at the Spielberg Grand Prix at Moto3. The young KTM rider will start from the ninth row at home soil. He showed a courageous performance and underlined his ambitions to take a full season seat for the next year at the Moto3 World Championship.
"I managed to outpace some experienced Grand Prix riders and the second wildcard rider. There is some space for improvements for Sunday, but I think I performed well today", reported the student from Attnang-Puchheim in Upper-Austria, who is riding on a KTM of the Spanish Sama Qatar Angel Nieto Team this weekend. After the third Free Practise the scored lap times were combined and only the twelve fastest riders advanced to Q2. Kofler and 16 other riders had to race in Q1, where the fastest four riders advanced to Q2.
"To get into Q2 would have been a huge sensation, which wasn’t expected. At the end I missed the promotion by half a second, which was quite
close", explained the young Austrian, who got a wildcard entry for his home race, his third career Grand Prix start. At the first qualifying he finished P13, half a second behind the four advanced riders for the second session.
"Now I’m looking forward to Sunday’s events. In the morning there is the Warm-Up and the race. The setup is perfect and I really feel comfortable on my bike”, said the Austrian. On Sunday he will race in front of 200.000 spectators and he want to show a good race. The 18-Year-Old has only one wish concerning the weather: “I want constant weather, wet or dry. I don’t like changing conditions."

Mit einigen guten Zeiten aus den Trainings, aber auch der Ernüchterung, dass es noch zu keinen Punkten reichte und blauen Flecken von einem Abflug im ersten Rennen, trat Andreas Kofler die Heimreise vom fünften Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Most an. Das zweite Rennen schloss er auf Rang 24 ab, büßte vor all

Ein schwieriges Rennwochenende beim vierten Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft hatte Andreas Kofler erwartet, kannte weder er noch sein Team Motorsport Kofler die Strecke in Ungarn. Am Ende erwies sich der Trip ins Nachbarland als bittere Lehrstunde für den 21-jährigen Oberösterreicher und sein Team.

Der vierte Saisonstopp mit den Läufen sieben und acht der Supersport-Weltmeisterschaft wartet an diesem Wochenende in Ungarn auf Andreas Kofler. Der Yamaha-Pilot von Motorsport Kofler ist auf dem 4,075 Kilometer langen Kurs am östlichen Ende des Plattensees in Österreichs Nachbarland noch nie gefahren.

In der 13. Runde sorgte ein heftiger Regenschauer und daraus resultierende Stürze dafür, dass der zweite Lauf der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden, vorzeitig mit einer Roten Flagge beendet wurde. Der Österreicher Andreas Kofler vom Team Motorsport Kofler lag zu diesem Zeitpunkt auf Rang 22 und

Zum zweiten Mal in seiner Karriere nahm Maximilian Kofler am legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil. Gemeinsam mit dem Deutschen Lennox Lehmann und dem Australier Max Stauffer bildete er ein Trio für das Team Motobox Kremer Racing by 321. Nach einem Defekt landete der Österreicher mit seinen Partnern außerhalb d

Nach einem guten Start endete das erste Rennen beim Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden früh für Andreas Kofler. Nach nur drei Runden kam der junge Österreicher zu Sturz. Er setzte das Rennen noch fort, ein längerer Reparaturstopp ließ aber dann nur mehr einige Trainingskilometer zu.

Nachdem er im letzten Jahr schon zwei Einsätze in der FIM Endurance World Championship gegeben hat, wird Maximilian Kofler am Wochenende eine Yamaha R1 in Le Mans beim 24-Stunden-Rennen lenken. Gemeinsam mit dem Deutschen Lennox Lehmann und dem Australier Max Stauffer wird er sich die Arbeit beim deutschen Team Motobox Kremer Racing by 321 teilen. "Le Mans ist schon ein sehr beeindruckendes Rennen, vor allem von der Kulisse her", blickte der 25-Jährige voraus. Einmal Tank leerfahren lautet das Motto bei seinen Schichten im Rennmodus, der einen ganzen Tag dauert. "Außer es regnet, dann fahren wir sogar Doppelstints", fügte er an. Eine Schicht dauert gut eine Stunde, dann steigt der nächste Fahrer wieder auf das Motorrad auf. Zu dritt müssen sich die Fahrer dann abwechseln um die 24 Stunden zu absolvieren, "Es ist schon ziemlich anstrengend, wenn man bedenkt, dass ein normales Rennen zwischen einer halben Stunde und 50 Minuten dauert. Zwar gehst du auf der Langstrecke nicht so an dein Limit, aber es ist schon extrem fordernd durch die Länge", so Kofler. Speziell ist in dem französischen Traditions-Motorsport-Ort auch die Nacht. "Die Strecke ist aber gut ausgeleuchtet, von dem her ist die Umstellung nicht so groß. Die Temperaturen sind aber frisch und speziell bei schlechten Witterungsbedingungen musst du sehr vorsichtig sein", weiß Kofler. Das Rennen beginnt am Samstag um 15.00 Uhr und endet am Sonntag um die selbe Zeit.

Nach dem Einstand in die Supersport-Weltmeisterschaft, mit den Plätzen 21 und 24 durch Andreas Kofler, geht es für das österreichische Team Motorsport Kofler nun in die nächste Runde. In Assen wartet nicht nur ein traditioneller Kurs, sondern auch einer den das Team und ihr Fahrer aus den letzten Jahren kennen.

Erstmals stand am Samstag die Yamaha R9 des oberösterreichischen Teams Motorsport Kofler in der Startaufstellung des Weltmeisterschaftslaufes in Portimao und Pilot Andreas Kofler beendete das Rennen auf Rang 21. Rund elf Sekunden fehlten ihm am Ende der 17 Runden auf die Punkte bei seinem Premierenrennen als Fixstarter
