Vorschau FIM CEV Repsol in Le Mans
Peter Maurer • 16. Mai 2019
Vor den Augen von Valentino Rossi, Marc Marquez und Co in Frankreich
Der dritte Lauf der Juniorenweltmeisterschaft der Moto3, an der der Oberösterreicher Maximilian Kofler teilnimmt, findet in Le Mans in Frankreich statt. Die Rennen werden im Rahmen der Motorrad-Weltmeisterschaft ausgetragen und damit kann der junge Österreicher sich vor den Augen der Stars präsentieren. "Das Wochenende ist relativ kurzgehalten, da wir im Rahmenprogramm fahren. Es gibt im Gegensatz zu den normalen Rennwochenenden keine Trainings und somit starten wir gleich mit dem ersten Qualifikationstraining", blickte der zweifache Grand Prix Starter voraus.
"Es ist aber alles andere als ein einfaches Wochenende, denn man hat überhaupt keine Eingewöhnungsphase an die Strecke und legt gleich voll los. Auch am Samstag, wenn wir unser Rennen haben ist es extrem schwierig. Das Warm-Up ist am frühen Morgen, das Rennen aber erst am späten Nachmittag. Man muss die Konzentration neu aufbauen und darf sich vom Geschehen rundherum nicht ablenken lassen", weiß der Fahrer des Sama Global Angel Nieto Teams. Zuletzt hielt sich der KTM-Pilot mit Freien Trainings in Brünn und am Pannoniaring fit.
Der Einsatz im Rahmen der Weltmeisterschaft soll aber nicht der einzige Auftritt vor dieser Kulisse in diesem Jahr bleiben. Denn für den Sommer bewirbt sich der junge Österreicher für zwei Wildcard-Einsätze in der WM in Brünn und Spielberg.
EN: Junior World Championship in front of Rossi, Marquez and Co in France
The third round of FIM CEV Repsol’s Moto3 Junior World Championships is hosted at the French Grand Prix at Le Mans. One race is scheduled for Maximilian Kofler in the support program of this weekends MotoGP World Championship. The young Austrian is able to show his progress in front of the big stars of the circus. “Despite to the schedule of MotoGP it is a short weekend for me. There are no training sessions as we are used on our normal rounds. We start with the first qualification, which is a timed session so it is full gas from the beginning”, explained the two-time Grand Prix starter.
The young athlete from Attnang-Puchheim shares good memories with the 4,2 kilometres long track in the center of France. “I like the track and it suits perfect to my riding style. There are a lot of narrow corners, where you have to brake hard. I love that. Last year I had in Le Mans one of my best races and the best qualification result of the season”, explained the 18-year-old.
“But it is a difficult weekend. There is no time to familiarize with the circuit and it is full gas from the first session on. Also Saturday is pretty tough, because we have our Warm-Up in the morning, the race is scheduled late in the afternoon. You have to rebuild your focus and you shouldn’t get deflected by all the happening of MotoGP beside you”, knows the rider of the Spanish Sama Global Angel Nieto Team. In the last weeks he kept himself in a good shape with some free practise sessions at Brno and Pannoniaring.
Programm / Schedule
Freitag, 17. Mai 2019
12:00 - 12:50 erstes Qualifikationstraining (mit Maximilian Kofler)
16:05 - 16:55 zweites Qualifikationstraining (mit Maximilian Kofler)
08:30 - 08:45 Warm Up (mit Maximilian Kofler)
16:30 Rennen / 17 Runden (mit Maximilian Kofler)
Die Strecke / the track
Bugatti Circuit
4.185 Meter
14 Kurven
Aktueller WM-Kurs

Mit einigen guten Zeiten aus den Trainings, aber auch der Ernüchterung, dass es noch zu keinen Punkten reichte und blauen Flecken von einem Abflug im ersten Rennen, trat Andreas Kofler die Heimreise vom fünften Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Most an. Das zweite Rennen schloss er auf Rang 24 ab, büßte vor all

Ein schwieriges Rennwochenende beim vierten Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft hatte Andreas Kofler erwartet, kannte weder er noch sein Team Motorsport Kofler die Strecke in Ungarn. Am Ende erwies sich der Trip ins Nachbarland als bittere Lehrstunde für den 21-jährigen Oberösterreicher und sein Team.

Der vierte Saisonstopp mit den Läufen sieben und acht der Supersport-Weltmeisterschaft wartet an diesem Wochenende in Ungarn auf Andreas Kofler. Der Yamaha-Pilot von Motorsport Kofler ist auf dem 4,075 Kilometer langen Kurs am östlichen Ende des Plattensees in Österreichs Nachbarland noch nie gefahren.

In der 13. Runde sorgte ein heftiger Regenschauer und daraus resultierende Stürze dafür, dass der zweite Lauf der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden, vorzeitig mit einer Roten Flagge beendet wurde. Der Österreicher Andreas Kofler vom Team Motorsport Kofler lag zu diesem Zeitpunkt auf Rang 22 und

Zum zweiten Mal in seiner Karriere nahm Maximilian Kofler am legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil. Gemeinsam mit dem Deutschen Lennox Lehmann und dem Australier Max Stauffer bildete er ein Trio für das Team Motobox Kremer Racing by 321. Nach einem Defekt landete der Österreicher mit seinen Partnern außerhalb d

Nach einem guten Start endete das erste Rennen beim Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden früh für Andreas Kofler. Nach nur drei Runden kam der junge Österreicher zu Sturz. Er setzte das Rennen noch fort, ein längerer Reparaturstopp ließ aber dann nur mehr einige Trainingskilometer zu.

Nachdem er im letzten Jahr schon zwei Einsätze in der FIM Endurance World Championship gegeben hat, wird Maximilian Kofler am Wochenende eine Yamaha R1 in Le Mans beim 24-Stunden-Rennen lenken. Gemeinsam mit dem Deutschen Lennox Lehmann und dem Australier Max Stauffer wird er sich die Arbeit beim deutschen Team Motobox Kremer Racing by 321 teilen. "Le Mans ist schon ein sehr beeindruckendes Rennen, vor allem von der Kulisse her", blickte der 25-Jährige voraus. Einmal Tank leerfahren lautet das Motto bei seinen Schichten im Rennmodus, der einen ganzen Tag dauert. "Außer es regnet, dann fahren wir sogar Doppelstints", fügte er an. Eine Schicht dauert gut eine Stunde, dann steigt der nächste Fahrer wieder auf das Motorrad auf. Zu dritt müssen sich die Fahrer dann abwechseln um die 24 Stunden zu absolvieren, "Es ist schon ziemlich anstrengend, wenn man bedenkt, dass ein normales Rennen zwischen einer halben Stunde und 50 Minuten dauert. Zwar gehst du auf der Langstrecke nicht so an dein Limit, aber es ist schon extrem fordernd durch die Länge", so Kofler. Speziell ist in dem französischen Traditions-Motorsport-Ort auch die Nacht. "Die Strecke ist aber gut ausgeleuchtet, von dem her ist die Umstellung nicht so groß. Die Temperaturen sind aber frisch und speziell bei schlechten Witterungsbedingungen musst du sehr vorsichtig sein", weiß Kofler. Das Rennen beginnt am Samstag um 15.00 Uhr und endet am Sonntag um die selbe Zeit.

Nach dem Einstand in die Supersport-Weltmeisterschaft, mit den Plätzen 21 und 24 durch Andreas Kofler, geht es für das österreichische Team Motorsport Kofler nun in die nächste Runde. In Assen wartet nicht nur ein traditioneller Kurs, sondern auch einer den das Team und ihr Fahrer aus den letzten Jahren kennen.

Erstmals stand am Samstag die Yamaha R9 des oberösterreichischen Teams Motorsport Kofler in der Startaufstellung des Weltmeisterschaftslaufes in Portimao und Pilot Andreas Kofler beendete das Rennen auf Rang 21. Rund elf Sekunden fehlten ihm am Ende der 17 Runden auf die Punkte bei seinem Premierenrennen als Fixstarter
