Vorschau auf den Grand Prix von Österreich
Peter Maurer • 9. August 2018
Max vor zweitem Karriere-GP am Red Bull Ring
"Wenn du weißt, dass 200.000 Zuschauer vor allem dir als einzigem heimischen Piloten dir die Daumen drücken, dann ist das schon ein tolles Gefühl", erklärte Max vor dem eyetime Grand Prix von Österreich, der an diesem Wochenende am Red Bull Ring ausgetragen wird. Der 17-Jährige aus Attnang-Puchheim erhielt eine Wild Card für seinen Einsatz in der Moto3-Klasse. Nach seinem Debüt vor einem Jahr ist es das erst zweite WM-Rennen für den Schüler der HAK1 in Wels. Mit seinem ersten Training am Freitagmorgen wird er auch das Rennwochenende der Motorrad-Weltmeisterschaft eröffnen.
"Ich habe mir keine besondere Zielsetzung auferlegt. Ich bin schon gespannt wie die Trainings laufen und nach der Qualifikation werde ich wissen, was dann realistisch ist", erzählte der junge Nachwuchspilot, der wie im letzten Jahr auf einer KTM im Einsatz ist. In dieser Saison ist er in der spanischen FIM CEV Repsol Serie aktiv und sammelte zuletzt seine ersten WM Punkte in Alcaniz. Wie auch seine anderen 40 Mitstreiter in der Junioren-WM der Klasse Moto3 möchte der 17-Jährige den Sprung in die Weltmeisterschaft schaffen: "Wir arbeiten gerade am Budget für 2019. Es wäre natürlich ein Traum dort zu fahren, aber dazu benötigt es auch Sponsorgeld".
Aufgrund seiner guten Leistungen bekam der Achte der Italienischen Meisterschaft von 2017 auch in diesem Jahr wieder das Rennticket für Spielberg. "Das war im letzten Jahr schon richtig was Besonderes in der WM zu fahren und es ist super, dass ich mich auch heuer wieder präsentieren kann", berichtete Kofler, der noch am vergangenen Wochenende in Spielberg seine Rennmaschine testete und erst seit drei Jahren auf der Straße fährt. Auch im Einsatz an diesem Wochenende ist sein jüngerer Bruder Andi. Der 13-jährige Schüler startet beim ADAC Junior Cup powered by KTM im Rahmenprogramm der Weltmeisterschaft. Wie sein älterer Bruder ist auch er in Spanien unterwegs. Er fährt dort im European Talent Cup auf einer Standard-Honda der Klasse Moto3.
EN: Max ahead of second career-GP at Red Bull Ring
"When you know that 200.000 spectators are crossing the fingers because you are the only Austrian at the Grand Prix, this is a special feeling,"tells Max ahead of the eyetime Grand Prix of Austria, which is held this weekend at Red Bull Ring. The 17-year old from Attnang-Puchheim received a Wild Card for Moto3. One year ago he made his debut at World Championship at Spielberg and now he is heading for his second career Grand Prix. As the first training session of Moto 3 is scheduled on Friday morning the young KTM rider will start the motorsport highlight at Spielberg.
"There is no special target for this weekend. I can hardly wait to see how the trainings are going to run and after the qualification I will know what will be realistic for the race," explains the young gun, who is racing a KTM as last year. This season he is racing at Spanish FIM CEV Repsol and scored his maiden points at the last round at Alcaniz. He wants to step up into the World Championships as his 40 rivals of Moto3 Junior World Championship: "We are working on the budget for 2019. It would be the fulfilling of a dream to ride at the highest class of motorcycling, but therefore we need sponsorship."
The eight-placed rider of the Italian Championship of 2017 received the Wild Card for his good performances in the last months. "It was something special to ride a Grand Prix at Spielberg and it is awesome, that I can present myself again this year," reports Kofler, who tested his bike last weekend at Spielberg. For three years he is a road racer after riding motocross and Supermoto. His younger brother Andi is also at Spielberg this weekend as he entered at the ADAC Junior Cup powered by KTM. This season the 13-Year-Old performs at the European Talent Cup in Spain, where he is riding a standard Moto3 Honda.
While Max is opening Sunday with the race of Moto 3, his younger brother is closing the weekend, because the round of ADAC Junior Cup is scheduled as last race at Red Bull Ring.
Programm/Schedule
Freitag:
09:00 - 09:40 1. Freies Training Moto3
13:10 - 13:50 2. Freies Training Moto3
16:00 - 16:30 Autogrammstunde mit Max im Beachclub
16:45 - 17:15 1. Freies Training ADAC Junior Cup
18:05 - 18:35 1. Qualifikationstraining ADAC Junior Cup
Samstag:
09:00 - 09:40 3. Freies Training Moto312:35 - 13:15 Qualifikationstraining Moto3
17:35 - 18:05 2. Qualifikationstraining ADAC Junior Cup
Sonntag:
08:40 - 09:00 Warm-Up Moto316:25 - 17:00 Rennen ADAC Junior Cup

Mit einigen guten Zeiten aus den Trainings, aber auch der Ernüchterung, dass es noch zu keinen Punkten reichte und blauen Flecken von einem Abflug im ersten Rennen, trat Andreas Kofler die Heimreise vom fünften Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Most an. Das zweite Rennen schloss er auf Rang 24 ab, büßte vor all

Ein schwieriges Rennwochenende beim vierten Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft hatte Andreas Kofler erwartet, kannte weder er noch sein Team Motorsport Kofler die Strecke in Ungarn. Am Ende erwies sich der Trip ins Nachbarland als bittere Lehrstunde für den 21-jährigen Oberösterreicher und sein Team.

Der vierte Saisonstopp mit den Läufen sieben und acht der Supersport-Weltmeisterschaft wartet an diesem Wochenende in Ungarn auf Andreas Kofler. Der Yamaha-Pilot von Motorsport Kofler ist auf dem 4,075 Kilometer langen Kurs am östlichen Ende des Plattensees in Österreichs Nachbarland noch nie gefahren.

In der 13. Runde sorgte ein heftiger Regenschauer und daraus resultierende Stürze dafür, dass der zweite Lauf der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden, vorzeitig mit einer Roten Flagge beendet wurde. Der Österreicher Andreas Kofler vom Team Motorsport Kofler lag zu diesem Zeitpunkt auf Rang 22 und

Zum zweiten Mal in seiner Karriere nahm Maximilian Kofler am legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil. Gemeinsam mit dem Deutschen Lennox Lehmann und dem Australier Max Stauffer bildete er ein Trio für das Team Motobox Kremer Racing by 321. Nach einem Defekt landete der Österreicher mit seinen Partnern außerhalb d

Nach einem guten Start endete das erste Rennen beim Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden früh für Andreas Kofler. Nach nur drei Runden kam der junge Österreicher zu Sturz. Er setzte das Rennen noch fort, ein längerer Reparaturstopp ließ aber dann nur mehr einige Trainingskilometer zu.

Nachdem er im letzten Jahr schon zwei Einsätze in der FIM Endurance World Championship gegeben hat, wird Maximilian Kofler am Wochenende eine Yamaha R1 in Le Mans beim 24-Stunden-Rennen lenken. Gemeinsam mit dem Deutschen Lennox Lehmann und dem Australier Max Stauffer wird er sich die Arbeit beim deutschen Team Motobox Kremer Racing by 321 teilen. "Le Mans ist schon ein sehr beeindruckendes Rennen, vor allem von der Kulisse her", blickte der 25-Jährige voraus. Einmal Tank leerfahren lautet das Motto bei seinen Schichten im Rennmodus, der einen ganzen Tag dauert. "Außer es regnet, dann fahren wir sogar Doppelstints", fügte er an. Eine Schicht dauert gut eine Stunde, dann steigt der nächste Fahrer wieder auf das Motorrad auf. Zu dritt müssen sich die Fahrer dann abwechseln um die 24 Stunden zu absolvieren, "Es ist schon ziemlich anstrengend, wenn man bedenkt, dass ein normales Rennen zwischen einer halben Stunde und 50 Minuten dauert. Zwar gehst du auf der Langstrecke nicht so an dein Limit, aber es ist schon extrem fordernd durch die Länge", so Kofler. Speziell ist in dem französischen Traditions-Motorsport-Ort auch die Nacht. "Die Strecke ist aber gut ausgeleuchtet, von dem her ist die Umstellung nicht so groß. Die Temperaturen sind aber frisch und speziell bei schlechten Witterungsbedingungen musst du sehr vorsichtig sein", weiß Kofler. Das Rennen beginnt am Samstag um 15.00 Uhr und endet am Sonntag um die selbe Zeit.

Nach dem Einstand in die Supersport-Weltmeisterschaft, mit den Plätzen 21 und 24 durch Andreas Kofler, geht es für das österreichische Team Motorsport Kofler nun in die nächste Runde. In Assen wartet nicht nur ein traditioneller Kurs, sondern auch einer den das Team und ihr Fahrer aus den letzten Jahren kennen.

Erstmals stand am Samstag die Yamaha R9 des oberösterreichischen Teams Motorsport Kofler in der Startaufstellung des Weltmeisterschaftslaufes in Portimao und Pilot Andreas Kofler beendete das Rennen auf Rang 21. Rund elf Sekunden fehlten ihm am Ende der 17 Runden auf die Punkte bei seinem Premierenrennen als Fixstarter
