Vorschau auf den IDM-Lauf am Sachsenring

Peter Maurer • 2. Mai 2024

Start in ein neues Rennsport-Kapitel für Yamalube Motorsport Kofler

Am Freitag startet am Sachsenring die neue Saison in der Internationalen Deutschen Motorrad-Straßenmeisterschaften und für das Team Yamalube Motorsport Kofler aus Oberösterreich beginnt ein neues Kapitel. Denn um die beiden Brüder Maximilian und Andreas Kofler wurde eine neue Mannschaft formiert, mit dem Deutschen Lennox Lehmann setzt das Team aus Attnang-Puchheim sogar einen dritten Fahrer in der Premierensaison ein.

"Nach guten und konstruktiven Gesprächen mit Yamaha Motor Deutschland konnten wir ein Herzensprojekt erschaffen und ein wirklich interessantes Paket für die IDM realisieren", erklärte Teamchef Klaus Kofler, der mit Maximilian einen Fahrer in der Superbike-Klasse und zwei Fahrer in der Supersport-Klasse über die ganze Saison einsetzen wird.

"Es war ein intensiver Winter, wo wir ein professionelles Umfeld für 2024 geschaffen haben. Immerhin gehen wir mit einem Titelkandidaten in die Supersport-Saison, setzen aber auch auf zwei Neulinge, die wir Stück für Stück an die Spitze heranführen wollen", ging der Teamchef auf die Ziele ein.

Für Maximilian Kofler wird es nicht nur der erste Renneinsatz mit seiner Yamaha R1, sondern auch der erste am Sachsenring selbst. "Ich bin dort noch nie gefahren, von dem her ist die Strecke völliges Neuland für mich. Zuletzt konnte ich einen Tag dort testen, allerdings mit einem Standard-Motorrad, von dem her bin ich gespannt, wie der Kurs mit dem Superbike zu befahren ist", erklärte der 23-Jährige, der in der Superbike-Klasse sein Debüt geben wird, nachdem er zuletzt zwei Saisonen in der Supersport-Weltmeisterschaft verbrachte: "Es war ein langer Winter für mich, aber wir gehen gut vorbereitet ins erste Rennen und ich freue mich auf das neue Abenteuer mit starker Konkurrenz."

Viel Konkurrenz erwarten auch die beiden Supersport-Piloten des Teams. "Das Starterfeld ist größer als im Vorjahr und steht dem auch qualitativ nichts nach", erklärte Andreas Kofler. Der 19-Jährige beendete die Meisterschaft im Vorjahr als Dritter und geht in seine vierte Saison in der IDM. "2023 stand ich am Sachsenring am Podium, eine Platzierung dort ist auch nun angepeilt", fügte er an.

Mit seinem Teamkollegen Lennox Lehmann fuhr er schon in den Nachwuchsserien, der Deutsche war zuletzt in der Supersport 300 Weltmeisterschaft unterwegs. "Unser letztes gemeinsames Rennen in derselben Klasse war 2019 übrigens auch am Sachsenring", erinnerte sich Andreas Kofler.

Für Lehmann ist der Sachsenring ein Heimrennen. "Ich freue mich sehr auf das Wochenende und dass die Saison nun beginnt. Ich bin dankbar über die Chance, die ich im Team bekomme und gehe mit guten Erinnerungen an die Rennstrecke. In vier Rennen dort bin ich zweimal am Podium gestanden", so der Deutsche.

Sowohl in der Superbike als auch in der Supersport warten je zwei Rennen an diesem Wochenende. Während die beiden Superbike-Läufe am Sonntag ausgetragen werden, ist das Programm der Supersport zweigeteilt, mit je einem Rennen am Samstag als auch am Sonntag.

von Peter Maurer 17. Mai 2026
Mit einigen guten Zeiten aus den Trainings, aber auch der Ernüchterung, dass es noch zu keinen Punkten reichte und blauen Flecken von einem Abflug im ersten Rennen, trat Andreas Kofler die Heimreise vom fünften Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Most an. Das zweite Rennen schloss er auf Rang 24 ab, büßte vor all
von Peter Maurer 3. Mai 2026
Ein schwieriges Rennwochenende beim vierten Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft hatte Andreas Kofler erwartet, kannte weder er noch sein Team Motorsport Kofler die Strecke in Ungarn. Am Ende erwies sich der Trip ins Nachbarland als bittere Lehrstunde für den 21-jährigen Oberösterreicher und sein Team.
von Peter Maurer 30. April 2026
Der vierte Saisonstopp mit den Läufen sieben und acht der Supersport-Weltmeisterschaft wartet an diesem Wochenende in Ungarn auf Andreas Kofler. Der Yamaha-Pilot von Motorsport Kofler ist auf dem 4,075 Kilometer langen Kurs am östlichen Ende des Plattensees in Österreichs Nachbarland noch nie gefahren.
von Peter Maurer 19. April 2026
In der 13. Runde sorgte ein heftiger Regenschauer und daraus resultierende Stürze dafür, dass der zweite Lauf der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden, vorzeitig mit einer Roten Flagge beendet wurde. Der Österreicher Andreas Kofler vom Team Motorsport Kofler lag zu diesem Zeitpunkt auf Rang 22 und
von Peter Maurer 19. April 2026
Zum zweiten Mal in seiner Karriere nahm Maximilian Kofler am legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil. Gemeinsam mit dem Deutschen Lennox Lehmann und dem Australier Max Stauffer bildete er ein Trio für das Team Motobox Kremer Racing by 321. Nach einem Defekt landete der Österreicher mit seinen Partnern außerhalb d
von Peter Maurer 18. April 2026
Nach einem guten Start endete das erste Rennen beim Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden früh für Andreas Kofler. Nach nur drei Runden kam der junge Österreicher zu Sturz. Er setzte das Rennen noch fort, ein längerer Reparaturstopp ließ aber dann nur mehr einige Trainingskilometer zu.
von Peter Maurer 16. April 2026
Nachdem er im letzten Jahr schon zwei Einsätze in der FIM Endurance World Championship gegeben hat, wird Maximilian Kofler am Wochenende eine Yamaha R1 in Le Mans beim 24-Stunden-Rennen lenken. Gemeinsam mit dem Deutschen Lennox Lehmann und dem Australier Max Stauffer wird er sich die Arbeit beim deutschen Team Motobox Kremer Racing by 321 teilen. "Le Mans ist schon ein sehr beeindruckendes Rennen, vor allem von der Kulisse her", blickte der 25-Jährige voraus. Einmal Tank leerfahren lautet das Motto bei seinen Schichten im Rennmodus, der einen ganzen Tag dauert. "Außer es regnet, dann fahren wir sogar Doppelstints", fügte er an. Eine Schicht dauert gut eine Stunde, dann steigt der nächste Fahrer wieder auf das Motorrad auf. Zu dritt müssen sich die Fahrer dann abwechseln um die 24 Stunden zu absolvieren, "Es ist schon ziemlich anstrengend, wenn man bedenkt, dass ein normales Rennen zwischen einer halben Stunde und 50 Minuten dauert. Zwar gehst du auf der Langstrecke nicht so an dein Limit, aber es ist schon extrem fordernd durch die Länge", so Kofler. Speziell ist in dem französischen Traditions-Motorsport-Ort auch die Nacht. "Die Strecke ist aber gut ausgeleuchtet, von dem her ist die Umstellung nicht so groß. Die Temperaturen sind aber frisch und speziell bei schlechten Witterungsbedingungen musst du sehr vorsichtig sein", weiß Kofler. Das Rennen beginnt am Samstag um 15.00 Uhr und endet am Sonntag um die selbe Zeit.
von Peter Maurer 16. April 2026
Nach dem Einstand in die Supersport-Weltmeisterschaft, mit den Plätzen 21 und 24 durch Andreas Kofler, geht es für das österreichische Team Motorsport Kofler nun in die nächste Runde. In Assen wartet nicht nur ein traditioneller Kurs, sondern auch einer den das Team und ihr Fahrer aus den letzten Jahren kennen.
von Peter Maurer 29. März 2026
Am Sonntag stand der zweite Lauf bei der Supersport-WM in Portimao am Programm und nach Rang 21 am Samstag gab es den 24. Platz im zweiten Rennen am Sonntag für Andreas Kofler bei seinem Debüt, welches er auf einer Yamaha R9 für das oberösterreichische Team Motorsport Kofler bestritt.
von Peter Maurer 28. März 2026
Erstmals stand am Samstag die Yamaha R9 des oberösterreichischen Teams Motorsport Kofler in der Startaufstellung des Weltmeisterschaftslaufes in Portimao und Pilot Andreas Kofler beendete das Rennen auf Rang 21. Rund elf Sekunden fehlten ihm am Ende der 17 Runden auf die Punkte bei seinem Premierenrennen als Fixstarter