Vorschau FIM CEV Repsol in Jerez, ESP
Peter Maurer • 26. September 2019
Heiße Renntage in Andalusien
Die sechste Runde der FIM CEV Repsol wartet auf Maximilian und Andreas Kofler an diesem Wochenende in Jerez de la Frontera. Auf der Strecke, die jedes Jahr den Großen Preis von Spanien austrägt, warten jeweils zwei Rennen auf Maximilian in der Moto3-Juniorenweltmeisterschaft sowie zwei Rennen auf Andreas im European Talent Cup.
Es war eine aufregende Sommerpause für Maximilian, der zwei WM-Einsätze absolvierte sowie ein starkes Wochenende als Ersatzfahrer in der Italienischen Moto3 Meisterschaft zeigte, wo er das erste Rennen in Mugello gewinnen konnte. Außerdem konnte er seinen Startplatz in der Moto3-Weltmeisterschaft 2020 fixieren.
Nun geht es in Andalusien wieder zurück in die Box des Sama Qatar Angel Nieto Teams, für das er die Junioren-WM bestreitet. „Mit dem WM-Vertrag für 2020 ist natürlich ein Lebenstraum in Erfüllung gegangen. Die Motivation ist hoch auf das Wochenende, vor allem, nachdem es zuletzt in Mugello auch so gut lief“, blickte Maximilian voraus.
Eine längere Rennpause hatte sein 15-jähriger Bruder Andreas. Er bestritt im Rahmen des Grand Prix von Deutschland ein Rennen im ADAC Junior Cup, welches er gewann. Seit dem letzten Rennen im Juli in Aragon hat er kein Rennen mehr auf seiner Honda in den Farben von Sokol FMT bestritten: „Ich hoffe auf einen guten Start ins Wochenende. Schön wäre natürlich jetzt mal der erste Punkt oder vielleicht sogar mehrere.“
Programm FIM CEV Repsol (Lauf 6) in Jerez de la Frontera:
Donnerstag und Freitag:
Freie Trainings
Samstag:
09:00 1. Qualifikation ETC (mit Andreas)10:40 1. Qualifikation Moto3 (mit Maximilian)
12:20 2. Qualifikation ETC (mit Andreas)
14:00 2. Qualifikation Moto3 (mit Maximilian)
Sonntag:
08:45 Warm-Up Moto3 (mit Maximilian)09:10 Warm-Up ETC (mit Andreas)
11:00 1. Rennen Moto3 (mit Maximilian)
12:00 1. Rennen ETC (mit Andreas)
14:00 2. Rennen Moto3 (mit Maximilian)
15:00 2. Rennen ETC (mit Andreas)

Mit einigen guten Zeiten aus den Trainings, aber auch der Ernüchterung, dass es noch zu keinen Punkten reichte und blauen Flecken von einem Abflug im ersten Rennen, trat Andreas Kofler die Heimreise vom fünften Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Most an. Das zweite Rennen schloss er auf Rang 24 ab, büßte vor all

Ein schwieriges Rennwochenende beim vierten Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft hatte Andreas Kofler erwartet, kannte weder er noch sein Team Motorsport Kofler die Strecke in Ungarn. Am Ende erwies sich der Trip ins Nachbarland als bittere Lehrstunde für den 21-jährigen Oberösterreicher und sein Team.

Der vierte Saisonstopp mit den Läufen sieben und acht der Supersport-Weltmeisterschaft wartet an diesem Wochenende in Ungarn auf Andreas Kofler. Der Yamaha-Pilot von Motorsport Kofler ist auf dem 4,075 Kilometer langen Kurs am östlichen Ende des Plattensees in Österreichs Nachbarland noch nie gefahren.

In der 13. Runde sorgte ein heftiger Regenschauer und daraus resultierende Stürze dafür, dass der zweite Lauf der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden, vorzeitig mit einer Roten Flagge beendet wurde. Der Österreicher Andreas Kofler vom Team Motorsport Kofler lag zu diesem Zeitpunkt auf Rang 22 und

Zum zweiten Mal in seiner Karriere nahm Maximilian Kofler am legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil. Gemeinsam mit dem Deutschen Lennox Lehmann und dem Australier Max Stauffer bildete er ein Trio für das Team Motobox Kremer Racing by 321. Nach einem Defekt landete der Österreicher mit seinen Partnern außerhalb d

Nach einem guten Start endete das erste Rennen beim Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden früh für Andreas Kofler. Nach nur drei Runden kam der junge Österreicher zu Sturz. Er setzte das Rennen noch fort, ein längerer Reparaturstopp ließ aber dann nur mehr einige Trainingskilometer zu.

Nachdem er im letzten Jahr schon zwei Einsätze in der FIM Endurance World Championship gegeben hat, wird Maximilian Kofler am Wochenende eine Yamaha R1 in Le Mans beim 24-Stunden-Rennen lenken. Gemeinsam mit dem Deutschen Lennox Lehmann und dem Australier Max Stauffer wird er sich die Arbeit beim deutschen Team Motobox Kremer Racing by 321 teilen. "Le Mans ist schon ein sehr beeindruckendes Rennen, vor allem von der Kulisse her", blickte der 25-Jährige voraus. Einmal Tank leerfahren lautet das Motto bei seinen Schichten im Rennmodus, der einen ganzen Tag dauert. "Außer es regnet, dann fahren wir sogar Doppelstints", fügte er an. Eine Schicht dauert gut eine Stunde, dann steigt der nächste Fahrer wieder auf das Motorrad auf. Zu dritt müssen sich die Fahrer dann abwechseln um die 24 Stunden zu absolvieren, "Es ist schon ziemlich anstrengend, wenn man bedenkt, dass ein normales Rennen zwischen einer halben Stunde und 50 Minuten dauert. Zwar gehst du auf der Langstrecke nicht so an dein Limit, aber es ist schon extrem fordernd durch die Länge", so Kofler. Speziell ist in dem französischen Traditions-Motorsport-Ort auch die Nacht. "Die Strecke ist aber gut ausgeleuchtet, von dem her ist die Umstellung nicht so groß. Die Temperaturen sind aber frisch und speziell bei schlechten Witterungsbedingungen musst du sehr vorsichtig sein", weiß Kofler. Das Rennen beginnt am Samstag um 15.00 Uhr und endet am Sonntag um die selbe Zeit.

Nach dem Einstand in die Supersport-Weltmeisterschaft, mit den Plätzen 21 und 24 durch Andreas Kofler, geht es für das österreichische Team Motorsport Kofler nun in die nächste Runde. In Assen wartet nicht nur ein traditioneller Kurs, sondern auch einer den das Team und ihr Fahrer aus den letzten Jahren kennen.

Erstmals stand am Samstag die Yamaha R9 des oberösterreichischen Teams Motorsport Kofler in der Startaufstellung des Weltmeisterschaftslaufes in Portimao und Pilot Andreas Kofler beendete das Rennen auf Rang 21. Rund elf Sekunden fehlten ihm am Ende der 17 Runden auf die Punkte bei seinem Premierenrennen als Fixstarter
