In erster Runde unsanft abgeräumt

Peter Maurer • 15. November 2020

Sturzaus in Valencia

Topmotiviert ging Maximilian Kofler (KTM/CIP-GREENPOWER) in das vorletzte Saisonrennen der Motorradweltmeisterschaft in der Klasse Moto3 beim Grand Prix von Valencia. Doch sein Rennen im Circuit Ricardo Tormo war ein Kurzauftritt, nachdem er in der ersten Runde von einem Kontrahenten unsanft abgeräumt wurde und dadurch ausschied.

"Beim Anbremsen in Kurve 11 hat ein anderer Fahrer mich versucht innen zu überholen, war zu spät und schon lag ich im Kies. Das war eine komplett unnötige und übermotivierte Aktion von ihm", war der junge Österreicher sauer. Über das gesamte Wochenende zeigte der 20-jährige Attnang-Puchheimer eine gute Pace, kämpfte in der Qualifikation sogar um den Einzug in die zweite Phase.

"Ich bin gut in das Rennen gestartet, habe mich gleich ein paar Positionen nach vorne schieben können und dann war es leider viel zu früh vorbei", erzählte der enttäuschte Oberösterreicher, der sich schon auf Rang 20 zum Zeitpunkt des Zwischenfalls befand: "Am Ende haben jene Fahrer, mit denen ich dort gekämpft habe, Punkte geholt. Das schmerzt natürlich doppelt."

Der Sieg in Valencia ging an den Italiener Tony Arbolino (Honda), der mit dem Spanier Albert Arenas (KTM) und dem Japaner Ai Ogura (JPN) am kommenden Wochenende beim Saisonfinale in Portimao noch um die Weltmeisterschaft kämpft. "Im Kiesbett habe ich das Wochenende abgehakt, jetzt wartet noch das Finale in Portugal. Die Strecke ist für mich völlig neu, aber das ist für fast das gesamte Feld so", blickte Kofler voraus, der dort seine erste volle Saison in der WM abschließen wird. Auch im nächsten Jahr wird er in der Moto3-WM an den Start gehen, vor einer Woche verkündete der Oberösterreicher und sein französisches Team die Vertragsverlängerung für 2021.

Ergebnisse:

Rennen Moto3:
1. Tony Arbolino (ITA/Honda) 38:17.462
2. Sergio Garcia (ESP/Honda) + 1.142
3. Raul Fernandez (ESP/KTM) + 1.297
. Maximilian Kofler (AUT/KTM) DNF

von Peter Maurer 17. Mai 2026
Mit einigen guten Zeiten aus den Trainings, aber auch der Ernüchterung, dass es noch zu keinen Punkten reichte und blauen Flecken von einem Abflug im ersten Rennen, trat Andreas Kofler die Heimreise vom fünften Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Most an. Das zweite Rennen schloss er auf Rang 24 ab, büßte vor all
von Peter Maurer 3. Mai 2026
Ein schwieriges Rennwochenende beim vierten Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft hatte Andreas Kofler erwartet, kannte weder er noch sein Team Motorsport Kofler die Strecke in Ungarn. Am Ende erwies sich der Trip ins Nachbarland als bittere Lehrstunde für den 21-jährigen Oberösterreicher und sein Team.
von Peter Maurer 30. April 2026
Der vierte Saisonstopp mit den Läufen sieben und acht der Supersport-Weltmeisterschaft wartet an diesem Wochenende in Ungarn auf Andreas Kofler. Der Yamaha-Pilot von Motorsport Kofler ist auf dem 4,075 Kilometer langen Kurs am östlichen Ende des Plattensees in Österreichs Nachbarland noch nie gefahren.
von Peter Maurer 19. April 2026
In der 13. Runde sorgte ein heftiger Regenschauer und daraus resultierende Stürze dafür, dass der zweite Lauf der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden, vorzeitig mit einer Roten Flagge beendet wurde. Der Österreicher Andreas Kofler vom Team Motorsport Kofler lag zu diesem Zeitpunkt auf Rang 22 und
von Peter Maurer 19. April 2026
Zum zweiten Mal in seiner Karriere nahm Maximilian Kofler am legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil. Gemeinsam mit dem Deutschen Lennox Lehmann und dem Australier Max Stauffer bildete er ein Trio für das Team Motobox Kremer Racing by 321. Nach einem Defekt landete der Österreicher mit seinen Partnern außerhalb d
von Peter Maurer 18. April 2026
Nach einem guten Start endete das erste Rennen beim Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden früh für Andreas Kofler. Nach nur drei Runden kam der junge Österreicher zu Sturz. Er setzte das Rennen noch fort, ein längerer Reparaturstopp ließ aber dann nur mehr einige Trainingskilometer zu.
von Peter Maurer 16. April 2026
Nachdem er im letzten Jahr schon zwei Einsätze in der FIM Endurance World Championship gegeben hat, wird Maximilian Kofler am Wochenende eine Yamaha R1 in Le Mans beim 24-Stunden-Rennen lenken. Gemeinsam mit dem Deutschen Lennox Lehmann und dem Australier Max Stauffer wird er sich die Arbeit beim deutschen Team Motobox Kremer Racing by 321 teilen. "Le Mans ist schon ein sehr beeindruckendes Rennen, vor allem von der Kulisse her", blickte der 25-Jährige voraus. Einmal Tank leerfahren lautet das Motto bei seinen Schichten im Rennmodus, der einen ganzen Tag dauert. "Außer es regnet, dann fahren wir sogar Doppelstints", fügte er an. Eine Schicht dauert gut eine Stunde, dann steigt der nächste Fahrer wieder auf das Motorrad auf. Zu dritt müssen sich die Fahrer dann abwechseln um die 24 Stunden zu absolvieren, "Es ist schon ziemlich anstrengend, wenn man bedenkt, dass ein normales Rennen zwischen einer halben Stunde und 50 Minuten dauert. Zwar gehst du auf der Langstrecke nicht so an dein Limit, aber es ist schon extrem fordernd durch die Länge", so Kofler. Speziell ist in dem französischen Traditions-Motorsport-Ort auch die Nacht. "Die Strecke ist aber gut ausgeleuchtet, von dem her ist die Umstellung nicht so groß. Die Temperaturen sind aber frisch und speziell bei schlechten Witterungsbedingungen musst du sehr vorsichtig sein", weiß Kofler. Das Rennen beginnt am Samstag um 15.00 Uhr und endet am Sonntag um die selbe Zeit.
von Peter Maurer 16. April 2026
Nach dem Einstand in die Supersport-Weltmeisterschaft, mit den Plätzen 21 und 24 durch Andreas Kofler, geht es für das österreichische Team Motorsport Kofler nun in die nächste Runde. In Assen wartet nicht nur ein traditioneller Kurs, sondern auch einer den das Team und ihr Fahrer aus den letzten Jahren kennen.
von Peter Maurer 29. März 2026
Am Sonntag stand der zweite Lauf bei der Supersport-WM in Portimao am Programm und nach Rang 21 am Samstag gab es den 24. Platz im zweiten Rennen am Sonntag für Andreas Kofler bei seinem Debüt, welches er auf einer Yamaha R9 für das oberösterreichische Team Motorsport Kofler bestritt.
von Peter Maurer 28. März 2026
Erstmals stand am Samstag die Yamaha R9 des oberösterreichischen Teams Motorsport Kofler in der Startaufstellung des Weltmeisterschaftslaufes in Portimao und Pilot Andreas Kofler beendete das Rennen auf Rang 21. Rund elf Sekunden fehlten ihm am Ende der 17 Runden auf die Punkte bei seinem Premierenrennen als Fixstarter