Qualifikation FIM CEV Repsol Albacete, ESP
Peter Maurer • 12. Oktober 2019
Startplatz 27 für Maximilian, Startplatz 36 für Andreas in Kastilien
Trotz guten Trainingseinheiten verlief der Qualifikationstag nicht nach Wunsch der beiden Rennbrüder Maximilian und Andreas Kofler aus Attnang-Puchheim. Die beiden Oberösterreicher kamen nicht über die Startplätze 27 in der Moto3-Juniorenweltmeisterschaft und Startplatz 36 im European Talent Cup hinaus.
Ein schwerer Highsider beendete für Maximilian, der in der Junioren-WM eine KTM des spanischen Angel Nieto Junior Teams lenkt, den Qualifikationstag schon früh. Denn am Ende seines ersten Outings flog er heftig in der sechsten Kurve ab. Mit starken Schmerzen im linken Bein ging es für den 19-Jährigen dann ins Medical Center anstatt auf Rundenjagd rund um den Circuito de Albacete. Das verletzte Bein wurde sofort bandagiert, allerdings gab das Röntgenbild Entwarnung. „Es ist nix gebrochen aber stark verstaucht. Ich habe dann auf das zweite Zeittraining verzichtet und abgewartet, wie sich alles entwickelt. Am Abend bin ich dann wieder in den Rennstiefel gestiegen und werde es morgen im Warm-Up wieder probieren“, erklärte Maximilian.
Schon die ganze Saison kämpft Andreas mit seiner Honda im European Talent Cup. Der 15-jährige und damit jüngere der beiden Brüder muss aufgrund seiner körperlichen Größe in jedem Rennen voll ans Limit gehen, um sich mit den bis zu 20 Zentimeter kleineren und leichteren Gegnern auf der Strecke zu messen.
Auch schon an den Trainingstagen machte er Bekanntschaft mit dem Kiesbett, flog ähnlich wie sein Bruder mit einem Highsider ab, blieb aber glücklicherweise ohne Verletzung. Trotz des Teamwechsels zum M&M Team Italia, für die er nun erstmals in Albacete an den Start geht, mühte sich Andreas mit der Qualifikation für das Hauptrennen am Sonntag. Auf Rang 36 erreichte er dies knapp, vor allem auch Dank einer extrem starken Schlussrunde zum Ende des zweiten Qualifikationstrainings.

Mit einigen guten Zeiten aus den Trainings, aber auch der Ernüchterung, dass es noch zu keinen Punkten reichte und blauen Flecken von einem Abflug im ersten Rennen, trat Andreas Kofler die Heimreise vom fünften Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Most an. Das zweite Rennen schloss er auf Rang 24 ab, büßte vor all

Ein schwieriges Rennwochenende beim vierten Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft hatte Andreas Kofler erwartet, kannte weder er noch sein Team Motorsport Kofler die Strecke in Ungarn. Am Ende erwies sich der Trip ins Nachbarland als bittere Lehrstunde für den 21-jährigen Oberösterreicher und sein Team.

Der vierte Saisonstopp mit den Läufen sieben und acht der Supersport-Weltmeisterschaft wartet an diesem Wochenende in Ungarn auf Andreas Kofler. Der Yamaha-Pilot von Motorsport Kofler ist auf dem 4,075 Kilometer langen Kurs am östlichen Ende des Plattensees in Österreichs Nachbarland noch nie gefahren.

In der 13. Runde sorgte ein heftiger Regenschauer und daraus resultierende Stürze dafür, dass der zweite Lauf der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden, vorzeitig mit einer Roten Flagge beendet wurde. Der Österreicher Andreas Kofler vom Team Motorsport Kofler lag zu diesem Zeitpunkt auf Rang 22 und

Zum zweiten Mal in seiner Karriere nahm Maximilian Kofler am legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil. Gemeinsam mit dem Deutschen Lennox Lehmann und dem Australier Max Stauffer bildete er ein Trio für das Team Motobox Kremer Racing by 321. Nach einem Defekt landete der Österreicher mit seinen Partnern außerhalb d

Nach einem guten Start endete das erste Rennen beim Stopp der Supersport-Weltmeisterschaft in Assen in den Niederlanden früh für Andreas Kofler. Nach nur drei Runden kam der junge Österreicher zu Sturz. Er setzte das Rennen noch fort, ein längerer Reparaturstopp ließ aber dann nur mehr einige Trainingskilometer zu.

Nachdem er im letzten Jahr schon zwei Einsätze in der FIM Endurance World Championship gegeben hat, wird Maximilian Kofler am Wochenende eine Yamaha R1 in Le Mans beim 24-Stunden-Rennen lenken. Gemeinsam mit dem Deutschen Lennox Lehmann und dem Australier Max Stauffer wird er sich die Arbeit beim deutschen Team Motobox Kremer Racing by 321 teilen. "Le Mans ist schon ein sehr beeindruckendes Rennen, vor allem von der Kulisse her", blickte der 25-Jährige voraus. Einmal Tank leerfahren lautet das Motto bei seinen Schichten im Rennmodus, der einen ganzen Tag dauert. "Außer es regnet, dann fahren wir sogar Doppelstints", fügte er an. Eine Schicht dauert gut eine Stunde, dann steigt der nächste Fahrer wieder auf das Motorrad auf. Zu dritt müssen sich die Fahrer dann abwechseln um die 24 Stunden zu absolvieren, "Es ist schon ziemlich anstrengend, wenn man bedenkt, dass ein normales Rennen zwischen einer halben Stunde und 50 Minuten dauert. Zwar gehst du auf der Langstrecke nicht so an dein Limit, aber es ist schon extrem fordernd durch die Länge", so Kofler. Speziell ist in dem französischen Traditions-Motorsport-Ort auch die Nacht. "Die Strecke ist aber gut ausgeleuchtet, von dem her ist die Umstellung nicht so groß. Die Temperaturen sind aber frisch und speziell bei schlechten Witterungsbedingungen musst du sehr vorsichtig sein", weiß Kofler. Das Rennen beginnt am Samstag um 15.00 Uhr und endet am Sonntag um die selbe Zeit.

Nach dem Einstand in die Supersport-Weltmeisterschaft, mit den Plätzen 21 und 24 durch Andreas Kofler, geht es für das österreichische Team Motorsport Kofler nun in die nächste Runde. In Assen wartet nicht nur ein traditioneller Kurs, sondern auch einer den das Team und ihr Fahrer aus den letzten Jahren kennen.

Erstmals stand am Samstag die Yamaha R9 des oberösterreichischen Teams Motorsport Kofler in der Startaufstellung des Weltmeisterschaftslaufes in Portimao und Pilot Andreas Kofler beendete das Rennen auf Rang 21. Rund elf Sekunden fehlten ihm am Ende der 17 Runden auf die Punkte bei seinem Premierenrennen als Fixstarter
